Porsche-Sieg im Herzschlagfinale beim GT Masters

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche Sieg im Herzschlagfinale beim GT Masters In der Motorsport Arena von Oschersleben fand jetzt der Saisonauftakt des ADAC GT Masters 2012 in Form der ersten beiden Rennen statt. Bekannt sind die Rennen der GT Masters auch als Liga der Supersportwagen. Ganz besonders eng war die Entscheidung im zweiten Rennen, dass das Team Geyer & Weinig/Schütz im Porsche 911 ganz knapp für sich entscheiden konnte. Auf den Plätzen zwei und drei fanden sich die Teams von Mercedes und Corvette wieder. Christian Engelhardt freute sich dann auch darüber, dass sich die ganze harte Arbeit ausgezahlt hat. Ausgenutzt wurde dabei das ganze Potenzial des Wagens wie zum Beispiel die neuen YOKOHAMA Reifen. Mit dem Wagen wurden so auf der Strecke pro Runde 3,696 Kilometer bei sonnigem und leicht bewölktem Wetter bewältigt.

Besonders das zweite Rennen sorgte für viel Begeisterung bei den Fans, die schon zum Start des Rennens begann. Dabei setzte sich der Rennsieger vom Samstag im ALPINA-BMW ALPINA B6 zunächst an die Spitze. Doch ab Runde Elf übernahm Nick Tandy im Porsche die Spitze. Wenn auch nach dem Fahrerwechsel auf Christian Engelhardt der Porsche unter Druck geriet, so konnte der Vorsprung gehalten werden. Bei seinem zweiten Sieg hatte Christian Engelhardt einen Vorsprung von 0,392 Sekunden. Auf dem vierten Platz landete das Duo Martin/Lunardi mit ihrem BMW ALPINA. Die Reise zu den nächsten Rennen in Zandvoort vom 4. bis 6. Mai treten sie als Tabellenführer an.

Einen Erfolg für Porsche gab es auch in der Amateurewertung. Zwar erreichten Swen Dolenc und Martin Ragginger nur den zehnten Platz. Doch war dies ausreichend, um den Sieg in der Amateurwertung sicherzustellen. Als Dritter in der Gesamtwertung landete Georg Engelhart ebenfalls in den vorderen Rängen.

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Ein berühmter Porsche wird 40

Porsche 911 2.7 RS 300x198 Ein berühmter Porsche wird 40Mit der Kennung 911 gibt es bei Porsche viele Modelle. Eines dieser Modelle hat es jedenfalls geschafft, weltberühmt zu werden. Es handelt sich dabei um den RS 2.7 aus dem Jahr 1972. Bekannt wurde dieses Modell als “Entenbürzel” und feiert in diesem Jahr somit seinen 40. Geburtstag. Die schnelle Leichtbaukonstruktion wird in mehreren Versionen auch auf der Techno Classica ausgestellt sein.

Dabei hätte niemand diesen großen Erfolg erwartet, als der Wagen zum ersten Mal hergestellt wurde. Um in den Rennsport zu gelangen, war eine bestimmte Homologation erforderlich. Für diesen Zweck wurden im Rahmen einer Kleinserie 500 Fahrzeuge hergestellt. Das besondere Merkmal war schon zu dieser Zeit der Heckflügel, bei dem ebenso lange vom Entenbürzel gesprochen wird.

Eine weitere Neuheit stellten die Kotflügel dar, die hinten ausgestellt waren. Erzielt wurden dadurch eine Verbreiterung bei Spur und Reifen sowie eine Verbesserung des Handlings. In der Form war es bisher zudem noch nicht vorgekommen, dass die Reifen vorn und hinten unterschiedlich waren.

Integriert wurden damals serienmäßig so genannte 15-Zöller. Da sie von der Firma Fuchs erarbeitet wurden, erhielten Sie den Namen “Fuchsfelgen”. Insgesamt wog der Wagen etwa 975 Kilogramm, was unter anderem auch an der Fertigung der Vorderhaube aus Dünnblech lag. Gleichzeitig erfolgte die Fertigung der Motorhaube aus GfK. Außerdem besaß der Wagen serienmäßig einen 2,4-Liter-Sechszylinder und erreichte somit bis zu 190 PS.

Vor allem das niedrige Gewicht war es verdanken, dass es so schnell bei Einsatz des Wagens im Rennsport zu ersten Erfolgen kam. Darauf folgten Modelle wie unter anderem der Carrera RSR Turbo, der im Jahr 1974 gebaut wurde und eine Geschwindigkeit von etwa 500 PS erreichte.

Auch heute noch hat das RS Logo nichts von seiner Bedeutung verloren. Es steht für schnelle und sehr leichte Sportwagen, die mit etwa 178.600 Euro nicht ganz preiswert sind.

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Fehlender Speed bei Rennpremiere trotz Zuverlässigkeit

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Fehlender Speed bei Rennpremiere trotz ZuverlässigkeitUnlängst wurde das Rennen von Sebring, das über 12 Stunden verläuft, ausgetragen. Bei diesem Rennen feierte der Porsche 911 GT3 RSR seine Premiere, die recht erfolgreich verlief. Eingesetzt wurde der Wagen vom Team Felbermayr-Proton. Dieses Team erreichte immerhin einen zweiten Platz, als es in Florida beim Klassiker unter den Langstrecken-Rennen an den Start ging. Gestartet waren die Werksfahrer Patrick Pilet, Marc Lieb und Richard Lietz in der Klasse GTE-Pro. In der neuen World Endurance Championchip wurde somit ein hoffnungsvoller Start geschafft.

Dementsprechend begeistert waren dann auch die beteiligten Fahrer wie Marc Liebe. Dieser lobte gleich zu Beginn den 911 GT3 RSR, der sich von Beginn an durch die Zuverlässigkeit auszeichnete. Jedoch ist aufgefallen, dass es noch etwas mehr Speed sein könnte, was zu einem noch erfolgreicheren Abschluss bei Rennen führen kann. Selbst Richard Lietz zeigte sich nach dem Abschluss des Rennens sehr zufrieden, da es keinerlei technische Probleme gab.

Ideal verlief der Saisonstart auch für Christian Ried sowie für Gianluca Roda und Paolo Ruberti, beide aus Italien. Das Team war mit dem zweiten Porsche am Start, der im Jahr 2011 gebaut wurde. Sie krönten Ihre Leistung mit dem Sieg der Klasse GTE-Am. Wie wertvoll dieser Sieg ist, zeigen die letzten 90 Minuten des Rennens. Während dieser Zeit mussten die Fahrer ohne die Servolenkung des Wagens auskommen.

Zum gleichen Zeitpunkt des Rennens begann auch die Saison der American-Le-Mans-Series, bei der ebenfalls ein Porsche 911 GT3 RSR . Erreicht wurde durch das Team um Sascha Maassen, Bryce Miller und Rob Bell immerhin ein fünfter Platz. Beim gleichen Rennen war noch ein zweiter Wagen am Start, der am Ende auf Platz 7 zu finden war.

Mit allen Rennen insgesamt hat der Porsche Motorsportchef nach Beginn der Saison jetzt eine zufriedene Bilanz gezogen.

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Behandlung wie Konkurrent erforderlich

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Behandlung wie Konkurrent erforderlichGedacht war es als problemlose Übernahme, die innerhalb kürzester Zeit über die Bühne gehen sollte. Nun wird die Übernahme von Porsche nicht nur für VW zu einem Problem. Dazu verläuft nämlich die Übernahme inzwischen zu schleppend, so dass beide Autobauer inzwischen die Nachteile zu spüren bekommen. Ein Austausch von Technologien ist inzwischen durch die Unternehmen ist inzwischen auch nicht mehr so einfach möglich. So behandelt der Wolfsburger Autokonzern Porsche als einen externen Partner im Hinblick auf den Technologietransfer. Dadurch kann auch zum Nulltarif keine Technik mehr ausgetauscht werden. Dies bestätigte jetzt Michael Macht, der Vorstand der Konzernproduktion, während eines Gespräches mit FTD.

Es muss dabei eine akribische Wert-Leistungsermittlung erfolgen, der anschließend die Rechnungsstellung folgt. Dies bedeutet natürlich einen hohen verwaltungstechnischen Hintergrund gerade im Hinblick auf das Tagesgeschäft. Das untermauert die Zielsetzung von einer beschleunigten Eingliederung des Stuttgarter Autobauers bei VW.

Noch immer gibt es steuerliche Hürden, die die Übernahme unmöglich machen beziehungsweise erst ab 2014 steuerfrei ermöglichen. Der Wolfsburger Autobauer versucht jetzt Auswegen aus dieser komplizierten Situation, wobei es allerdings schon in Kürze mit einer Entscheidung zu rechnen ist. Gerade im Hinblick auf den Technologie-Austausch wird es hilfreich sein, wenn Porsche in den Wolfsburger Autokonzern integriert wurde.

Bis zu diesem Zeitpunkt werden allerdings noch Synergien verschenkt. Die Kosten dafür liegen bei etwa 700 Mio. Euro. Um eine weitere Klagewelle von Aktionären zu verhindern, müssen daher hinsichtlich der Technologie interne Verrechnungen durchgeführt werden. Erforderlich ist dafür ein akribisches Dokumentieren des Technologieaustausches, da eine Genehmigungspflicht für Teilauslieferung vorliegt.

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Weiterer Aufwärtstrend im Februar bei Porsche

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Weiterer Aufwärtstrend im Februar bei PorscheNachdem es bereits im Januar einen Aufwärtstrend beim Absatz zu verzeichnen gab, hat sich dies jetzt im Februar fortgesetzt. Jetzt sind die neuen Daten für den Monat Februar ermittelt worden. Gegenüber den Daten vom Februar 2011 konnte der schwäbische Hersteller von Sportwagen den Absatz gleich um ein Viertel steigern. Genauer gesagt lag die Steigerung einem Anteil von 19,4 Prozent, was einen Absatz von 8.846 von Fahrzeugen bedeutet. Erneut hat das Unternehmen einen Monat mit einem Rekord abgeschlossen. Dies bedeutete gleichzeitig, dass das Unternehmen weltweit den verkaufsstärksten Monat Februar in der Geschichte des Unternehmens erreichen konnte.

Ausgewirkt hat sich die Steigerung auf alle Verkaufsregionen der Welt, die ihre Absatzwerte noch über die Werte im Vorjahr bringen konnten. Beispielhaft zeigt sich der Raum Asien-Pazifik, wo im Februar insgesamt 3.393 abgesetzt werden konnten. Prozentual lag die Steigerung bei 43,4 Prozent. Besonders kauffreudig waren die chinesischen Autofahrer, die insgesamt 2.288 Neuwagen erwarben und somit dem schwäbischen Wagenbauer ein Absatzplus von 74 Prozente beschert.

Nicht ganz so hoch war das Plus für den europäischen Markt, doch es ist vorhanden. In Europa betrug die Steigerung 11,5 Prozent, was einen Absatz in Höhe von 2.963 Modellen bedeutete. Dagegen schoss der Absatz in Russland auf 58 Prozent hinauf.

Unter allen verkauften Modellen lag der 911 Carrera an der abgesetzten Wagen. Demzufolge lag die Steigerung aus bei insgesamt 42,8 Prozent. Auch beim Panamea und beim Cayenne konnten Steigerungen des Absatzes um 37,5 Prozent beziehungsweise 14,6 Prozent festgestellt werden.

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Viel neues im Hause Porsche

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Viel neues im Hause PorscheEs ist viel los im Hause Porsche, denn bei VW arbeitet man wohl unter Hochdruck an der kompletten Übernahme und man kündigte das neue und kleinere SUV Macan an. Das Porsche SUV basiert auf dem Q5 und soll jährlich 50.000 Mal verkauft werden.

Doch nicht nur die Einführung des Porsche Macan (vorher Cajun) ist Gesprächsthema, auch die kommende Präsentation des Cayman.

Schon auf der LA Auto Show Ende dieses Jahres soll die neue Version des Porsche Cayman Premiere feiern. Das Sportwagen-Coupé wird einerseits wachsen und gleichzeitig an Gewicht verlieren und somit den Verbrauch und die CO2 Emissionen senken. In Sachen Design wird sich der neue Porsche Cayman an der Studie zum 918 Spyder orientieren. Man darf gespannt sein, wie sich das am Ende anschauen lässt.

Doch nicht nur der herkömmliche Porsche Cayman soll im Jahr 2013 auf den Markt kommen und kurz zuvor in den USA Premiere feiern, sondern auch die leistungsstärkere S- und R-Variante. Der Porsche Cayman wird also in gut zwei Jahren mit einem Motor mit 280 PS zu kaufen sein. Der Cayman S legt allerdings noch einen drauf und leistet 330 PS. Doch bei dieser Leistung soll noch nicht Schluss sein, denn der Porsche Cayman R wird all dem die Krone aufsetzen. Unter der Haube des Porsche Coupés wird ein 365 PS Motoren röhren.
Beim Preis wird es etwas teurer, denn man vermutet einen Startpreis von knapp 52.000 Euro. Aktuell ist der Porsche Cayman ab 50.790 Euro zu haben.

Neben dem Macan und der neuen Generation Cayman spekuliert man aktuell auch über die viertürige Coupé-Version des Cayenne. Diese soll allerdings erst im Jahr 2015 erhältlich sein.

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Verletzung der Pflichten als Chef des Aufsichtsrates

Ferdinand Piech 300x209 Verletzung der Pflichten als Chef des AufsichtsratesFest steht jetzt, dass bei dem Porsche-Aufsichtsrat Ferdinand Piech eine Verletzung seiner Pflichten vorliegt. Dies gibt den Klagen auf Schadensersatz neue Nahrung. Daraus kann möglicherweise sogar ein Zwang die Folge sein, dass Ferdinand Piech beklagt wird.

Es war nur eine Äußerung, die beiläufig im Jahr 2009 gefallen ist. Und doch könnte sich genau das jetzt zum großen Nachteil von Ferdinand Piech entwickeln. Zeitlich war es nach der Übernahmeschlacht, die zwischen VW und Porsche tobte. Damals gab er an, dass es ihm nicht gelungen sei, sich Klarheit zu verschaffen, was Optionsgeschäfte und die Risiken angeht. Auch wusste er nichts über die Höhe der Risiken in Verbindung mit dem damaligen Chef von Porsche Wendelin Wedeking. Dieser hatte ohnehin zuvor vergeblich versucht, eine Übernahme des Wolfsburger Autokonzerns VW zu erreichen.

Nun fiel in dieser Woche am Oberlandesgericht Stuttgart ein Urteil im Hinblick auf die Äußerungen von Piech. Auf der Grundlage dieser Äußerungen hat Dr. Piech damit bekräftigt, dass er seine Pflichten als Aufsichtsrat in schwerwiegender Weise verletzt hat. Schließlich ist eine der wichtigsten Pflichten von Mitgliedern im Aufsichtsrat, Geschäfte zu erfassen und hinsichtlich ihrer Bedeutsamkeit zu beurteilen. Von einer Entlastung des Aufsichtsrates kann also keine Rede mehr sein.

Sollte das Urteil rechtskräftig werden, ist hier von einer nachhaltigen Wirkung auszugehen. Es könnte sich ein Prozess gegen Porsche anbahnen, der ähnliche Dimensionen erreicht, wie bei dem Prozess Breuer/Kirch. Schon jetzt allein laufen Schadenersatzklagen in Milliardenhöhe. So wollen allein die 72 institutionellen Anleger, vertreten durch eine Münchener Kanzlei, einen Schadenersatz in Höhe von etwa 1,8 Milliarden Euro. Den Klagegrund stellt dabei die mangelnde Information durch Porsche dar. Mit einer weiteren Zunahme der Klagen wird jedoch nicht gerechnet, da eine unmittelbare Haftung nicht von dem Urteil betroffen war.

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Porsche auf dem Genfer Autosalon

Porsche auf dem Genfer Autosalon 216x300 Porsche auf dem Genfer AutosalonIn der Zeit vom 8. bis 18. März öffnet der Genfer Autosalon des Jahres 2012 seine Türen. Im Mittelpunkt wird dabei auch das neue Styling-Programm stehen, dass der neue Porsche besitzt. Präsentiert wird an diesen Tagen ein Showcar in knallgelb.

Anwesend sein wird während des Autosalons auch der Porsche Tuner Techart, wobei noch keine Leistungskür erfolgen wird. Während dieser Tage wird durch ihn eine Präsentation der Aero-Teile erfolgen. Gleichzeitig werden der neue Auspuff sowie Verfeinerungen bei der Ausstattung präsentiert. Auch diesmal wird deutlich, welches Know-how die Schwaben besitzen, um absolute Power-Raketen für die Straße zu erschaffen. Nun wird in den nächsten Tagen zum ersten Mal deutlich werden, welches Power-Paket die schwäbischen Autobauer nun mit dem 911 ausgearbeitet haben. Es ist davon auszugehen, dass auch dieser Wagen wieder reichlich PS besitzen wird.

Vor allem aber wird die Phantasie der Besucher angeregt, da es etwas für das Auge zu sehen gibt. Schließlich wird die Karosserie sich mit ihren Upgrades harmonisch in das Bild eingliedern, wie beispielsweise der neue Heckspoiler und die Seitenschweller. Der Wagen zeichnet sich außerdem durch die Formula 5-Speichenräder aus. Verwendet werden können die Räder, in den Größen 20 und 21 Zoll, auch für die Porsche Modelle Carrera und Carrera S. Von Bedeutung sind ebenfalls hier Leder und Alcantara, die beim Gestühl eingesetzt werden. Um Akzente zu setzen, werden die Nähte in der Farbe des Wagens abgesetzt.

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