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Das Jahr 2013: Ein neuer Sport-Geländewagen bei Porsche

Porsche Macan 300x163 Das Jahr 2013: Ein neuer Sport Geländewagen bei PorscheIn der Entwicklung von Sportwagen war der schwäbische Hersteller Porsche immer für eine Überraschung gut. Jetzt hat das Unternehmen seine neueste Entwicklung im unter den SUVs vorgestellt. Es handelt sich dabei um den Sportwagen Macan, dessen Name eine Ableitung des indonesischen Wortes von Tiger darstellt. Damit steht der Name des Wagens für die Kombination aus Dynamik, Kraft und Faszination.

Zugleich handelt es sich mit dem Macan um ein ganz wichtiges Modell, das im Rahmen der Strategie 2018 eine zentrale Stellung besitzt. Diese Strategie wurde von dem schwäbischen Unternehmen ausgearbeitet, da dieser sein Angebot erweitern möchte. Gleichzeitig kommt dem Macan so eine hohe Bedeutung zu, da dieser ähnlich erfolgreich werden wie der Cayenne werden soll.

Vom Band läuft der Sport-Geländewagen zum ersten Mal im Jahr 2013 im Leipziger Werk. Zuvor wird es an diesem Standort noch zahlreiche Veränderungen geben. So wird das Werk zu einem vollwertigen Produktionsstandort ausgebaut. Dies geschieht durch die Aufnahme des Karosseriebaus und der Lackieranlage. Der schwäbische Autobauer Porsche investiert dazu 500 Millionen in das Leipziger Werk, womit eines der größten Bauvorhaben durch Porsche umgesetzt wird. Es gab bisher nur wenige Bauvorhaben, die größer waren. Dadurch entstehen an diesem Standort mittelfristig gesehen mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.

Wenn alle Mitarbeiter dann an die Arbeit gehen, schaffen sie mit dem Macan einen Wagen, der sich an eine Tradition des Hauses anschließt. Schließlich wurden Wagen immer so benannt, dass die Verbindung zwischen Modell und Eigenschaften des jeweiligen Modells immer herausgestellt wurde. Dies zeigt sich unter anderem am Modell des Cayenne, ein Name der für Schärfe steht oder dem Panamera. Mit diesem Wagen wäre es möglich, am Langstreckenrennen Carrera Panamericana teilzunehmen und dieses zu gewinnen.

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Der Off Raod Award geht an Porsche

Der neue Cayenne 300x198 Der Off Raod Award geht an PorscheVor einiger Zeit wurde erneut zur Wahl des Geländewagens des Jahres aufgerufen. Jetzt haben sich die Leser vom Fachmagazin “Off Road” entschieden. Die Wahl fiel auf den Porsche Cayenne, der zum Geländewagen des Jahres in der Kategorie “Luxus-SUV erklärt wurde. Durchgesetzt hat sich der Wagen gegen zehn Modelle anderer Hersteller. Dabei erhielt das Modell des sportlichen SUV mehr als 20 Prozent aller Stimmen. Dass bedeutete zugleich einen großen Vorsprung gegenüber anderen Wagen.

Vor wenigen Tagen wurde die Auszeichnung des Off Road Award der Porsche AG im Rahmen der Verleihung der Preise überreicht. Der Projektleiter Vertrieb, dessen Zuständigkeit bei der Baureihe SUV liegt, wurde der Preis in München während dieser Veranstaltung überreicht. So fühlte man sich bei Porsche auch besonders geehrt. Schließlich untermauert diese Auszeichnung erneut, welche hohe Beliebtheit der sportliche Geländewagen besitzt. Andererseits zeigt sich diese auch darin, dass immerhin schon mehr 100.000 Wagen von der neuen Generation des Cayenne in Leipzig produziert werden konnten.

Mittlerweile hat auch das Magazin sein 30jähriges Jubiläum, da es zum ersten Mal im Jahr 1982 erschienen ist. Für dieses Jahr gab es insgesamt 12 Kategorien, in denen insgesamt 143 Wagen aufgelistet worden waren. Gleichzeitig handelte es sich um Modelle von insgesamt 40 Autoherstellern, die zur Wahl angemeldet wurden. Mehr als 57.000 Leser haben sich an der Wahl zu den besten Wagen beteiligt.

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Der Porsche Boxter – eine neue Zeit bricht an

Porsche Boxster 2012 300x225 Der Porsche Boxter   eine neue Zeit bricht anNur noch wenige Wochen dauert es, bis die neue Generation des Porsche Boxter im Markt eingeführt wird. Doch schon jetzt zeigt sich, dass bei diesen Modellen eine völlig neue Zeit anbricht. Komplett neu ist die Leichtbau-Karosserie, mit der der offene Zweisitzer präsentiert wird. Zudem wurde das Fahrwerk vollständig überarbeitet.

Das führt dazu, dass der Wagen ein erheblich niedrigeres Gewicht besitzt. Länger ist zudem der Radstand geworden. Außerdem wurde die Spur breiter und die Räder vergrößert wurden, was zu einer erheblich besseren Fahrdynamik führt. Highlights setzt beim Mittelmotor-Sportwagen zudem die elektromechanische Servolenkung, die neu ist. Ferner weisen die neuen Modelle des Boxster eine höhere Fahrleistung vor. Zugleich sind sie wiederum im Verbrauch sparsamer. Für eine Strecke von 100 Kilometern, in Abhängigkeit vom Modell, werden nicht einmal mehr acht Liter Kraftstoff verbraucht.

Neben einem grundsätzlich veränderten Styling wurde auch das Verdeck, das vollelektronisch arbeitet, neu gestaltet. Das trifft auch für den Innenraum zu, der Insassen jetzt mehr Platz bietet. An Konturen gewinnt auch die Mittelkonsole, so dass die Ergonomie im Wagen sehr zugenommen hat.

Klassisch startet die neue Generation mit den Modellen Boxter und Boxster S, die von Sechszylinder-Boxermotoren angetrieben werden, die über eine Benzin-Direkteinspritzung verfügen. Gesteigert wurde die Effizienz dieser Motoren durch eine Bordnetz-Rekuperation, einer Start-Stopp-Funktion und dem Thermomanagement. An Leistung bringt es der Porsche Boxter auf 265 kW, während der Boxster S eine Leistung von 315 vorweist.

Gesteigert werden kann die Fahrdynamik des Boxster außerdem durch das Wählen des Sport Chrono Pakets als Zusatz. Enthalten ist dabei zum ersten Mal das dynamische Getriebelager. Neue Highlights setzt auch das Porsche Torque Vectoring, das eine mechanische Hinterachs-Quersperre beinhaltet.

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Ausbau der Panamera-Flotte durch Porsche

Panamera S Hybrid 300x225 Ausbau der Panamera Flotte durch PorscheNeben der Veränderung am 911 und am Porsche Boxter wird auch die Panamera-Flotte ein anderes Gesicht bekommen. Nun besitzt der Panamera GTS einen 4,8-Liter-Achtzylinder. Gleichzeitig bringt er eine Leistung von 430 PS. Um die Geschwindigkeit von 100 Kilometern zu erreichen, benötigt der Wagen nur 4,5 Sekunden. In Verbindung mit den weiteren technischen Daten wird der Wagen hinsichtlich der Sportlichkeit. Sogar das Fahren auf Rennstrecke ist mit dem Panamera möglich. Gerade die Interessenten schätzen die Steigerung der Leistung bei dem Wagen ganz besonders. Zum ersten Mal tauchte die Bezeichnung GTS im Jahr 1963 auf, um damit Wagen zu kennzeichnen, die eine gute Performance besitzen.

Für einen Wagen in der GTS-Ausführung haben sich bisher etwa fünf Prozent der Kunden weltweit entschieden. Als Fazit aus diesem Interesse hat Porsche die Flotte des Panamera ausgebaut. Der Turbo S erreicht ja eine Leistung von 550 PS, an die das neueste Modell allerdings nicht rankommt. Jedoch wurde eine Vielzahl von Modifikationen vorgenommen. Das hat immerhin zu einem 4,8-Achtzylinder geführt, der eine Leistung von 430 PS bringt. Dieser Wagen ist damit 30 PS stärker als die Modelle Panamera 4S oder S.

Das der GTS am sportlichsten ist, wird schon durch das maximale Drehmoment geliefert, das bei 520 Newtonmetern liegt. Außerdem steht die Kraftübertragung für die Sportlichkeit. Auf alle vier Räder erfolgt diese über das Doppelkupplungsgetriebe. Wie viel Potential in dem Wagen steckt, wird zudem auch an der Beschleunigung deutlich, bei der die 100 Stundenkilometer immerhin in 4,5 Sekunden erreicht werden. Als höchste Geschwindigkeit können hier 288 km/h erreicht werden. Zudem wird der Normverbrauch bei dem Wagen, der eine exzellente Straßenlage besitzt, bei 10,9 Litern oder 10,7 Litern unter Verwendung von Leichtlaufreifen liegen. Zur Straßenlage tragen auch die Absenkung der Karosserie und die straffere Auslegung der Dämpfung bei. Unter anderem unterstreichen Sportsitze die Sportlichkeit im Innenraum.

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Der neue Porsche Boxster

Porsche Boxster 2012 300x225 Der neue Porsche BoxsterAuf dem Genfer Autosalon hat jetzt der Porsche Boxster, der in der dritten Generation präsentiert wird. Besonders zeichnet er sich dadurch aus, dass er eine kecke Kante am Heck trägt. Weitere Highlights stellen die Karosse, die neu gezeichnet wurde, sowie der neue Basismotor dar.

Der Porsche Boxster ist neu überarbeitet worden. Es erfolgte eine neue Zeichnung, eine Streckung und das Abspecken am Wagen. Das zeigt sich schon am neuen Design des Supersportlers 918, der während des Genfer Autosalons vorgestellt wurde. Verkürzt wurde der vordere Überhang. Außerdem hat man beim Cayman R die Schürze abgeschaut. Kombiniert wurde alles mit den LED-Tagfahrleuchten.

Noch deutlicher zeigt sich die Veränderung beim Boxster am Heck. Dort bestimmt eine markante Abriss-Kante das Bild. Daraus kann, wenn gewünscht, ein Heckspoiler erwachsen. Außerdem besitzt der Wagen nun eine Leichtbaukarosserie, was zu einer Senkung des Gewichts um insgesamt etwa 35 Kilogramm beiträgt. Zudem ist der Radstand um sechs Zentimeter gewachsen. Auf dieser Grundlage kommt es zu geänderten Proportionen. Außerdem gibt es im Innenraum durch den Radstand zu mehr Platz. Es ist davon auszugehen, dass sich die Erhöhung des Radstandes auch bei der Fahrdynamik auswirken wird. Während die vordere Spur um vier Zentimeter vergrößert wurde, lag die Vergrößerung bei der hinteren Spur bei einem Zentimeter.

Ausgestattet wurde der Wagen mit neuen Benzindirekteinspritzer-Motoren, die zur Fahrdynamik beitragen sollen. Dazu gehört der 2,7-Liter-Basismotor, der aus einer Ableitung vom 3,4er entstanden ist. Er bringt eine Leistung von 265 PS. Insgesamt ist es möglich, dass der Porsche Boxster die Geschwindigkeit von 100 km/h in 5,8 Sekunden erreicht.

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Panamero Turbo ist Wertmeister 2012

Panamera Turbo S 300x225 Panamero Turbo ist Wertmeister 2012Dem Porsche Panamera Turbo ist eine besondere Ehrung zu Teil geworden. Das Fahrzeug wurde als das “wertstabilste Fahrzeug” seiner Klasse ausgezeichnet und darf aus diesem Grund den Titel “Wertmeister 2012″ tragen. So ermittelten “Auto Bild” und “Schwacke” (spezialisiert auf Fahrzeugbewertungen), dass sich der Wert des Gran Turismo in vier Jahren noch auf 56 Prozent seines ursprünglichen Einkaufspreises belaufen wird. Der Panamera Turbo ist damit das Fahrzeug mit dem geringsten prozentualen Verlust in der Luxusklasse.

Dr. Gernot Döllner, der für den Panamera bei Porsche verantwortlich zeichnet, freute sich bei der Verleihungszeremonie in Berlin über die Auszeichnung, bedankte sich und erklärte, ein Porsche sei “per se sehr wertstabil.” Dies zeige auch der Umstand, dass noch immer 70 Prozent aller Porsche, die überhaupt jemals gebaut worden sind, noch immer auf den Straßen unterwegs sind. Auch dies sei ein eindeutiges Zeichen für die große Werthaftigkeit der Fahrzeuge aus Zuffenhausen.

Der Titel des “Wertmeisters” ist insbesondere in der Geschäftswelt von großem Interesse. Denn die Restwertprognose wird von zahlreichen Wirtschaftsunternehmen als Kalkulationsgrundlage für Finanzierungs- und Leasingangebote verwendet. Im Klartext bedeutet dies: Die Restwertprognose entscheidet, welche Dienst,- Firmen,- oder Mietwagen in welcher Form angeschafft werden. Denn die Prognose zeigt an, zu welchem Preis die Fahrzeuge anschließend auf dem Gebrauchtwagenmarkt wieder abgestoßen werden können.

Der Panamera Turbo überzeugte die Expertenjury dabei besonders durch seine Leistung. Er ist mit einem 4,8 Liter V-8-Motor ausgestattet, der über eine Bitturbo-Aufladung verfügt. Seine Nennleistung liegt bei 500 PS. Die Beschleunigung von null auf hundert Stundenkilometer meistert der Panamera Turbo in 4,2 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 303 Km/h.

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Porsche steigert Beschäftigungsrate und zahlt Weihnachtsgeld

Verkaufszahlen explodieren Porsche boomt  300x217 Porsche steigert Beschäftigungsrate und zahlt WeihnachtsgeldAllgemeinhin gilt die Automobilindustrie als besonders gefährdet, wenn der Weltmarkt einer wirtschaftlichen Krise entgegensteuert. Die schlimmste Phase scheint für viele Unternehmen und Mitarbeiter, die in diesem Wirtschaftssegment tätig sind, allerdings überstanden zu sein. Dies trifft zumindest auf Porsche zu. Der Autofabrikant plant die Aufstockung seiner unbefristeten Mitarbeiterzahl um rund 200, die ausschließlich im Stammwerk Zuffenhausen, einem Stadtteil von Stuttgart, erfolgen soll. Bis Ende 2011 soll dieser Schritt erfolgt bzw. abgeschlossen sein.

Insgesamt plant Porsche eine jährliche Aufstockung der eigenen Mitarbeiterzahl abteilungs- und standortübergreifend um rund 1.000. Insbesondere das Entwicklungszentrum Weissach und die Fabrik in Leipzig sollen hiervon profitieren und dazu beitragen, dass der Arbeitsmarkt in den jeweiligen Regionen etwas besser und zuversichtlicher wirkt. Aktuell arbeiten bei Porsche, dass im Jahr 2010 einen Umsatz von mehr als 7,5 Milliarden Euro erzielte, fast 11.000 Menschen.

Wie der Vorstand von Porsche verlauten ließ, ist die Aufstockung eine erste Konsequenz der von Seiten der Unternehmensspitze geplanten Steigerung der Produktivität des Unternehmens, die nicht nur auf dem inländischen Markt erreicht werden soll. Auch die Flexibilität im Rahmen der Produktion soll durch diesen Schritt gesteigert werden. So möchte sich Porsche gewisse Marktanteile, die man in der Vergangenheit nicht halten konnte, zurückholen und wieder deutlich konkurrenzfähiger werden als man ohnehin schon ist.

Einen weiteren Pluspunkt, der im Rahmen dieser Nachricht zur Aufstockung der Mitarbeiterzahl von Seiten Porsches öffentlich gesammelt werden kann, bezieht sich darauf, dass das Unternehmen plant, ist die erneute Auszahlung von Weihnachtsgeld, wie dies schon im vergangenen Jahr der Fall war. Damit möchte Porsche den Mitarbeitern für ihre tollen und zuverlässigen Leistungen in sämtlichen Bereichen danken.

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Das aktuelle Portfolio von Porsche

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Das aktuelle Portfolio von PorschePorsche gilt als ein Sportwagenbauer der Superlative, was selbstredend Massenware ausschließt. Obwohl Porsche sich als exklusiver Hersteller mit geringen Produktionszahlen versteht, wurde in den vergangenen Jahren das Angebot stark erweitert.

Nach wie vor stellt die 911-Baureihe das Herzstück des Konzerns dar. Nicht nur weil es mit die höchsten Absatzzahlen liefert, sondern vor allem weil es den Inbegriff eines Porsches nach Vorbild des Urporsches darstellt: den 356. Der aktuelle 911er, intern 997 bezeichnet, neigt sich dem Ende seiner Bauzeit zu. Noch in diesem Jahr wird er durch den 991 ersetzt. Besondere Derivate des 911ers sind die aufgeladenen Turbo, GT2 und GT3.

Schon seit einigen Jahren auf den Markt sind die Schwesterbaureihen Cayman (987c) und die Cabrioversion Boxster (987). Anders als der 911er handelt es sich um beide Modelle um Zweisitzer mit deutlich weniger Hubraum- und Motorenstärke.

Eine völlig neue Baureihe baut Porsche seit 2009 mit dem Panamera. Er ist die erste Limousine aus dem Hause Porsche, dessen Design an den 911er angelehnt ist. Im Unterschied zu diesem kommen im Panamera keine Boxermotoren, sondern V6- und V8-Ottomotoren sowie ein V6-Dieselaggregat zum Einsatz.

Wesentlich mehr Aufregung erzeugte der erste Cayenne, der SUV von Porsche. Obwohl bei dessen Neuvorstellung im Jahre 2002 viele schon den Untergang Porsches orakelten mit dem Verweis, dass doch der Lamborghini LM002 vorgemacht habe, dass Sportwagen und Geländewagen nicht zusammengehören. Doch sie irrten alle; der Cayenne war ein voller Erfolg, sodass 2010 die Neuauflage präsentiert wurde.

Besonders aufgrund der Implementierung Porsches in den Volkswagenkonzern sind mit weiteren kleineren Modellen zu rechnen. Angeblich sind ein kleiner Cayenne auf Basis des Volkswagen Tiguan sowie ein kleinerer Panamera in Planung. Inwieweit diese Gerüchte der Wahrheit entsprechen, lässt sich zurzeit nicht sagen. Doch vor dem Hintergrund, dass Porsche seine Marktposition durch höhere Produktionszahlen stärken will, lässt den Schluss auf weitere Modelle zu.

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