Motorsport

Im Jahr 2012 weiter im Renneinsatz: Porsche 911 GT3 R Hybrid

911 GT3 R Hybrid 300x225 Im Jahr 2012 weiter im Renneinsatz: Porsche 911 GT3 R HybridAuch im kommenden Jahr wird das Unternehmen weiter in den Motorsport investieren. Die Aufmerksamkeit liegt dabei unter anderem auf der Entwicklung innovativer Technologien für den Antrieb. Dadurch wird der Porsche 911 GT3 R Hybrid, der inzwischen weiterentwickelt wurde, auch im nächsten Jahr die Fans auf der Rennstrecke begeistern. Von den Starts bei diesen Rennen möchte Porsche weitere wichtige Erfahrungen und Informationen sammeln. Schließlich soll der Hybridantrieb noch weiter optimiert werden.

Jetzt wurde zudem die Weltpremiere des Porsche 911 GT3 RSR gefeiert, der in der demnächst starteten neuen Saison zu sehen sein wird. Der teilweise etwas verbreiterte Wagen wird zum Beispiel bei der American Le Mans Series sowie der Le Mans Series zu sehen sein. Dabei werden schon in den USA vier Wagen neuester Ausführung präsentiert, wenn drei Teams bei denen Rennen starten. Zugleich werden dabei auch wieder Werksfahrer aus dem unveränderten Fahrerkader von Porsche an den Start gehen. Zu sehen sind die Fahrer bei den erfolgreichsten Kunden-Teams.

Bereits am 28. Januar 2012 werden die meisten der Werksfahrer in Daytona zu sehen, wenn das Rennen über 24 Stunden startet. Unter anderem werden dabei Patrick Long und Jörg Bergmeister einen Porsche 911 GT3 Cup für das Team Flying Lizard Motorsports steuern, während Marco Holzer für das Team von Alex Job fährt.

Wenn die Rennen des Porsche Carrera Cup Deutschland im nächsten Jahr ausgetragen werden, findet in diesem Moment die 23. Saison statt. Gerade erst wurde der Vertrag mit den Ausrichtern der Serien der DTM, in deren Rahmen der Carrera Cup stattfindet, verlängert.

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Erneuter Gewinn des Porsche Cups

Gianluca Roda 300x199 Erneuter Gewinn des Porsche CupsBereits im letzten Jahr hatte der Italiener Gianluca Roda den Porsche Cup gewonnen. Nun konnte er seinen Titel, der von der Porsche AG seit 1970 für den besten privaten Porschefahrer vergeben wird, sogar mit einem Punktevorsprung verteidigen.

Gianluca Roda ist eigentlich Unternehmer. Doch seine Leidenschaft ist der Motorsport, besonders im Team Autorlando Sport, mit er auch im Jahr 2011 viele Erfolge feiern konnte. Unterstützt wird der dabei vom Teamkollegen Fabio Babini. Die Rennen der International GT Open waren die, bei denen er die meisten Punkte für den Porsche Cup sammeln konnte. Bei den Rennen war er mit einem Porsche 911 GT3R unterwegs, wobei sich bereits zu Saisonbeginn die Rennen recht viel versprechend zeigten. Nach dem ersten Saisonsieg konnte er vier weitere Siege auf seinem Konto verzeichnen. Außerdem stand er insgesamt noch vier Mal auf dem Siegerpodest. Das Highlight des Jahres war der Doppelsieg von Monza, wo er erfolgreich auf dem Hochgeschwindigkeitskurs gefahren ist.

Ebenfalls wie im Vorjahr konnte das Team von Gianluca Roda immerhin den zweiten Platz im GT-Open-Championat belegen. Das hatte schon damit zu tun, dass er mit seinem Wagen beim Saisonfinale in Barcelona ausgeschieden ist.

Bei der Blancpain Endurance Series sah das Bild nicht viel anders aus. Wieder gibt er mit seinem Porsche 911 GT3 R an den Start und konnte gleich das erste Rennen in Monza für sich entscheiden. In dieser Klasse wurde er von seinen Teamkollegen Raffaele Giammaria und Paolo Rubert unterstützt. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit kam es zu weiteren Podestplätzen im französischen Magny-Cours und im spanischen Navarra.

Lediglich zweimal war das Kunststück, was Gianluca Roda jetzt mit dem erneuten Gewinn innerhalb von zwei Jahren hintereinander gelang, bisher gelungen. Damals waren es die Fahrer Franz Konrad und Bob Wollek, die die Gesamtwertung für sich entschieden hatten.

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Triumph: Porsche siegt in Baltimore

Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe 300x200 Triumph: Porsche siegt in BaltimoreWolf Henzler und Bryan Sellers siegten im Porsche 911 GT3 RSR des Teams Falken Tire in der GT-Klasse auf dem neuen Stadtkurs in Baltimore in der American Le Mans Series. Vor über 150.000 begeisterten Zuschauern an der Strecke sicherten sich die beiden Piloten nicht nur den Triumph im Zwei-Stunden-Rennen, sondern lenkten zugleich auch noch das effizienteste GT-Fahrzeug, was ihnen den Sieg in der Michelin Green X Challenge brachte.

Nach dem Rennen erklärte Henzler, der bereits seinen zweiten Saisonsieg bejubeln durfte, das Fahren habe ihm extrem großen Spaß gemacht, man habe beweisen können, auch siegfähig zu sein, wenn es nicht regne. Die Schlüssel zum Erfolg seien das hervorragend abgestimmte Fahrzeug und die nicht abbauenden Falkenreifen gewesen. Sellers sah den Triumph auch als ein Resultat der harten Arbeit des Teams an. Sein Teamkollege sei unglaublich stark gewesen und jeder in der Mannschaft hätte sein bestes gegeben und damit einen erheblichen Anteil am Erfolg.

Auch bei Porsche war man mit dem Rennen zufrieden. Das Rennen in Baltimore sei eine echte Bereicherung für die American Le Mans Series, befand Motorsportchef Hartmut Kristen, der in der Folge nicht mit Komplimenten für seine siegreichen Piloten geizte. Sie seien ein taktisch kluges Rennen gefahren, in dem sie zudem keine Fehler gemacht hätten, lobte der Porsche-Mann. Das starke Resultat der Zuffenhausener rundeten die Kundenteams von Paul Miller Racing und Flying Lizard Motorsports an, die ihre Fahrzeuge auf die Plätze vier und acht ins Ziel in Baltimore bringen konnten. Lediglich der technische Defekt (abgescherte Antriebswelle) von den Porsche-Werksfahrern Jörg Bergmeister und Patrick Long, die ihren 911 GT3 RSR, der sie 14 Runden kostete, trübte die Freude bei Porsche.

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Rast siegt im Jubiläumslauf des Supercups

Rast siegt im Jubiläumslauf des Supercups  300x198 Rast siegt im Jubiläumslauf des Supercups Rene Rast hat die 200. Ausgabe des Porsche Mobil 1 Supercup gewonnen. In seinem Porsche 911 GT3 Cup vom Team Lechner Racing sicherte sich der Deutsche den Triumph vor dem stark auffahrenden Polen Kuba Giermaziak auf dem Nürburgring. Es war bereits der vierte Sieg in Serie für Rast im schnellsten Markenpokal der Welt. Der 24-Jährige baute auf diese Weise auch seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Für ihn stehen damit alle Zeichen auf Titelverteidigung, denn bereits 2010 war Rast der Gesamtsieger im Mobil 1-Supercup. Jünger als der gebürtige Mindener im vergangenen Jahr war dabei noch niemand.

Seit 1993 findet der Porsche Mobil 1 Supercup im Rahmen der Formel 1-Rennen statt. Gefahren wird im Porsche 911 GT3 Cup oder RSR. Seit seiner Premiere am 25. April 1993 in Imola gastierte der Supercup insgesamt auf 19 verschiedenen Strecken überall auf der Erde. Für Porsche ist es dabei gute Tradition geworden, bekannte und beliebte Fahrer als Gäste in den einzelnen Supercup-Rennen an den Start zu schicken. 1993 war es beispielsweise der Finne Mikka Häkkinnen, der gleich zwei Ausgaben des Markenpokals gewinnen konnte.

Aber der Mobil 1 Supercup beeinflusst auch die Entwicklung der Straßenfahrzeuge von Porsche. Auf Basis des GT3 Cup und des GT3 RSR wurde der neue 911 GT3 entwickelt, der unter den Fahrern als die perfekte Verbindung zwischen Rennfahrzeug und Straßenwagen gefeiert wird. So verfügt er über einen renntauglichen Motor, eine ebenfalls renntaugliche Radaufhängung und eine aerodynamisch modifizierte Karosserie. Bei kaum einem Serienfahrzeug ist der Einfluss der Erfahrungen einer Rennsportserie so gut zu sehen wie beim GT3. Die entsprechenden Modelle werden, was ebenfalls die Ähnlichkeit zu den Fahrzeugen des Markenpokals aufzeigt, gemeinsam mit diesen auf dem Werksgelände in Zuffenhausen gefertigt.

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Der Markenpokal Porsche feiert Jubiläum

Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe 300x200 Der Markenpokal Porsche feiert Jubiläum Am kommenden Wochenende findet erneut auf dem Nürburgring ein traditionsreiches Rennen des Porsche Markenpokals statt. Doch ist es diesmal ein anderer Tag, da das Rennen nunmehr zum 200mal veranstaltet wird. Das ist immerhin ein Grund, dass gefeiert wird.

Begonnen hat die Geschichte des Rennens im April 1993, als dieses in San Marino zum ersten Mal stattfand. Es fand an dem Wochenende statt, als dort die Formel 1 zu Gast war. Das erste Rennen dieser Saison gewann Uwe Alzen, der während der gesamten Saison gut abschnitt. Allerdings gewann Alfred Heger das Gesamtklassement der ersten Rennsaison des Porsche Supercups. Mika Häkkinen gewann als VIP-Starter im gleichen Jahr zwei Rennen. Nur vier Jahre später schrieb der Porsche erneut Geschichte, als zwei Fahrer am Ende der Saison 128 Punkte auf dem Konto hatten. Es waren Oliver Mathai und Patrick Huisman, zwischen denen dann die Anzahl der gewonnenen Rennen den Ausschlag gab. Dadurch, dass Patrick Huisman drei Rennen für sich entscheiden konnte, gewann er die Supercup-Saison im Jahr 1997. Oliver Mathai hatte zur gleichen Zeit nur ein Rennen für sich entscheiden können.

Für den Niederländer Patrick Huisman war das zugleich der Auftakt einer Serie, da er in den kommenden drei Jahren ebenfal ls den Pokal am Ende der Saison gewann. Insgesamt konnte Patrick Huisman inzwischen außerdem 24 Rennen gewinnen. Ferner qualifizierte er sich während der Trainingsrunden 18mal für die Pole-Position und hält damit bis heute den Rekord. Ein ganz besonderes Jahr im Porsche Supercup war die Saison 2004, die Wolf Henzler im Gesamtklassement für sich entschied. Während der Saison gewann er neun Rennen und fuhr zehnmal die schnellste Runde.

Bisher konnten sich 48 Fahrer in die Siegerlisten während der vergangenen 199 Rennen eintragen. Gespannt fällt nun der Blick auf Sonntag, wer das Jubiläumsrennen des Porsche-Supercups gewinnen wird.

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Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe

Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe 300x200 Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe Porsche hat über 1000 911er in Deutschland in die Werkstatt gerufen. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge der 997er Baureihe. Betroffen sind Autos aus dem Bauzeitraum von November 2008 bis September 2010 (genau: 911 Turbo, 911 Turbo S, 911 GT3, 911 GT3 RS und 911 GT2 RS, sowie 911 Turbo aus dem Baujahr 2007, die über Nachrüstsätzen des Tequipmentsortiments verfügen). Weltweit sind es sogar 5400 Fahrzeuge (genau 1188 davon in der Bundesrepublik), die sich diesem “außerplanmäßigen Boxenstopp” unterziehen müssen.

In der Werkstatt müssen die Zentralbefestigungen der Radschrauben fester angezogen und teilweise auch ausgetauscht werden. Denn Porsche wurde von dem Nutzungsverhalten der Fahrer der 997er Baureihe überrascht. Diese betätigen sich mit Vorliebe auch als Rennfahrer. Man habe die Erkenntnis gewonnen, bestätigt ein Unternehmenssprecher, dass die Fahrzeuge eben nicht nur im normalen Straßenverkehr verwendet würden, sondern auch im High-Performance-Bereich auf Rundstrecken zum Einsatz kämen. Deshalb habe man sich bei Porsche entschieden, so der Sprecher weiter, alle Zentralverschlüsse den auf Rennstrecken gültigen Vorgaben anzupassen.

Die Kräfte, die unter Renngeschwindigkeit auf die Räder und damit auch auf die Verschlüsse und Befestigungen einwirken, sind um ein Vielfaches höher als im normalen Straßenverkehr. Deshalb drohten “signifikante Relativbewegungen” zwischen den einzelnen Komponenten, die zu einem enormen Sicherheitsrisiko werden könnten, weshalb Porsche entschieden habe, die betroffenen Modelle zur Überholung in die Werkstatt zu rufen, berichtet der Sprecher.

Dazu würden die Halter der Fahrzeuge angeschrieben. In dem Brief befindet sich demnach bereits die Empfehlung Porsches, den Anziehdrehmoment der Zentralschraube auf 600 Nm zu steigern und unbedingt auch Teile nachfetten zu lassen, um auf diese Weise ein Spiel zwischen Rad und Befestigungen auszuschließen. Die Kundendienstmaßnahme dauert etwa 80 Minuten und wird im Garantie- und Wartungsheft vermerkt. Außerdem erhalten die Halter der betroffenen Fahrzeuge nach der Maßnahme einen Beileger für die Betriebsanleitung des Porsche.

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Nürnburgring: Porsche trägt sich in die Geschichtsbücher ein

911 GT3 R Hybrid 300x225 Nürnburgring: Porsche trägt sich in die Geschichtsbücher ein Porsche hat beim vierten Lauf der Langstreckenmeisterschaften auf dem Nürburgring einen historischen Sieg erreicht. Für die Weissachener triumphierte der 911 GT3 R Hybrid. [Read more...]

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Auftakt des Porsche Alpenpokals am Salzburgring

Auftakt des Porsche Alpenpokals am Salzburgring 300x215 Auftakt des Porsche Alpenpokals am SalzburgringDer Porsche Alpenpokal 2011 wird an diesem Wochenende, dem 29. und 30. April 2011, gestartet. Der erste Lauf steht dabei auf dem Salzburgring an. Dafür haben sich zum Auftakt der 20. Serie des Alpenpokals mehrere Dutzend Sport- und Rennwagen aller Generationen angesagt. [Read more...]

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