Guter Platz 6 911 GT3 RSR – doch auch Kritik

Bildschirmfoto 2012 04 16 um 09.04.08 300x164 Guter Platz 6 911 GT3 RSR   doch auch KritikDas Falkenteam mit seinen Fahrern Bryan Sellers und Wolf Henzler brachte den sechsten Platz aus Long Beach mit. Doch muss auch das Einstufen vom Modell 911 vom Typ GT3 RSR noch besser werden.

Eingesetzt wurde der 911er Porsche vom Typ GT3 RSR durch Falken Tire, das mit den Werksfahrern Bryan Sellers und Wolf Henzler von Porsche startete. Die Fahrer belegten damit den sechsten Platz beim zweiten Rennen der Saison, das im Rahmen der American Le Mans Series in Long Beach stattfand. Dabei waren sie die beiden bestplatzierten Piloten von Porsche, die ihre Runden auf dem kalifornischen Stadtkurs drehten.

Große Probleme bereiteten vorher das Training, als die Strecke nass war, und das Qualifying. Dieses musste sogar abgebrochen werden, weil der Regen zu stark war. So gab es keine große Möglichkeit die Modelle vom Porsche 911 vom Typ GT3 RSR zu testen und für das Rennen optimal einzustellen. Als der Wagen letzten Enden seine Premiere beim Rennen in Long Beach feierte, schien an diesem Tag sogar die Sonne.

Da das Qualifying abgebrochen worden war, wurde die Reihenfolge für den Start anhand der Platzierungen festgelegt, die sich zum Auftaktrennen in Sebring ergeben hatten. Das bedeutete allerdings für die Werksfahrer Patrick Long und Jörg Bergmeister, dass sie von Platz 10 starteten konnten. Über lange Zeit konnte das Team viel an Boden gutmachen, doch dann hat ein winziges Fahrzeugteil alle Hoffnungen auf eine vordere Platzierung zerstört. Schließlich hat dieses Teil einen Reifen des Fahrzeugs aufgeschlitzt, so dass das Team mit dem Wagen an die Box musste.

Auf Platz sieben landete mit einem Porsche GT3 RSR das Team Flying Lizard Motorsports, während Sascha Maassen sowie Bryce Miller auf Platz 8 eintrafen. Am Steuer des zweiten Wagens von Flying-Lizard-Auto wurde Platz 9 durch die Porsche-Werksfahrer Marco Holz und Seth Neiman belegt.

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Porsche-Sieg im Herzschlagfinale beim GT Masters

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche Sieg im Herzschlagfinale beim GT Masters In der Motorsport Arena von Oschersleben fand jetzt der Saisonauftakt des ADAC GT Masters 2012 in Form der ersten beiden Rennen statt. Bekannt sind die Rennen der GT Masters auch als Liga der Supersportwagen. Ganz besonders eng war die Entscheidung im zweiten Rennen, dass das Team Geyer & Weinig/Schütz im Porsche 911 ganz knapp für sich entscheiden konnte. Auf den Plätzen zwei und drei fanden sich die Teams von Mercedes und Corvette wieder. Christian Engelhardt freute sich dann auch darüber, dass sich die ganze harte Arbeit ausgezahlt hat. Ausgenutzt wurde dabei das ganze Potenzial des Wagens wie zum Beispiel die neuen YOKOHAMA Reifen. Mit dem Wagen wurden so auf der Strecke pro Runde 3,696 Kilometer bei sonnigem und leicht bewölktem Wetter bewältigt.

Besonders das zweite Rennen sorgte für viel Begeisterung bei den Fans, die schon zum Start des Rennens begann. Dabei setzte sich der Rennsieger vom Samstag im ALPINA-BMW ALPINA B6 zunächst an die Spitze. Doch ab Runde Elf übernahm Nick Tandy im Porsche die Spitze. Wenn auch nach dem Fahrerwechsel auf Christian Engelhardt der Porsche unter Druck geriet, so konnte der Vorsprung gehalten werden. Bei seinem zweiten Sieg hatte Christian Engelhardt einen Vorsprung von 0,392 Sekunden. Auf dem vierten Platz landete das Duo Martin/Lunardi mit ihrem BMW ALPINA. Die Reise zu den nächsten Rennen in Zandvoort vom 4. bis 6. Mai treten sie als Tabellenführer an.

Einen Erfolg für Porsche gab es auch in der Amateurewertung. Zwar erreichten Swen Dolenc und Martin Ragginger nur den zehnten Platz. Doch war dies ausreichend, um den Sieg in der Amateurwertung sicherzustellen. Als Dritter in der Gesamtwertung landete Georg Engelhart ebenfalls in den vorderen Rängen.

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Fehlender Speed bei Rennpremiere trotz Zuverlässigkeit

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Fehlender Speed bei Rennpremiere trotz ZuverlässigkeitUnlängst wurde das Rennen von Sebring, das über 12 Stunden verläuft, ausgetragen. Bei diesem Rennen feierte der Porsche 911 GT3 RSR seine Premiere, die recht erfolgreich verlief. Eingesetzt wurde der Wagen vom Team Felbermayr-Proton. Dieses Team erreichte immerhin einen zweiten Platz, als es in Florida beim Klassiker unter den Langstrecken-Rennen an den Start ging. Gestartet waren die Werksfahrer Patrick Pilet, Marc Lieb und Richard Lietz in der Klasse GTE-Pro. In der neuen World Endurance Championchip wurde somit ein hoffnungsvoller Start geschafft.

Dementsprechend begeistert waren dann auch die beteiligten Fahrer wie Marc Liebe. Dieser lobte gleich zu Beginn den 911 GT3 RSR, der sich von Beginn an durch die Zuverlässigkeit auszeichnete. Jedoch ist aufgefallen, dass es noch etwas mehr Speed sein könnte, was zu einem noch erfolgreicheren Abschluss bei Rennen führen kann. Selbst Richard Lietz zeigte sich nach dem Abschluss des Rennens sehr zufrieden, da es keinerlei technische Probleme gab.

Ideal verlief der Saisonstart auch für Christian Ried sowie für Gianluca Roda und Paolo Ruberti, beide aus Italien. Das Team war mit dem zweiten Porsche am Start, der im Jahr 2011 gebaut wurde. Sie krönten Ihre Leistung mit dem Sieg der Klasse GTE-Am. Wie wertvoll dieser Sieg ist, zeigen die letzten 90 Minuten des Rennens. Während dieser Zeit mussten die Fahrer ohne die Servolenkung des Wagens auskommen.

Zum gleichen Zeitpunkt des Rennens begann auch die Saison der American-Le-Mans-Series, bei der ebenfalls ein Porsche 911 GT3 RSR . Erreicht wurde durch das Team um Sascha Maassen, Bryce Miller und Rob Bell immerhin ein fünfter Platz. Beim gleichen Rennen war noch ein zweiter Wagen am Start, der am Ende auf Platz 7 zu finden war.

Mit allen Rennen insgesamt hat der Porsche Motorsportchef nach Beginn der Saison jetzt eine zufriedene Bilanz gezogen.

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Rückkehr mit dem GT schon in 2013

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Rückkehr mit dem GT schon in 2013Mittlerweile ist Porsche bei den 24 Stunden von LeMans zum Rekordgewinner avanciert. Insgesamt 16 Erfolge konnte das Unternehmen bereits bei diesem Rennen feiern. Eine Rückkehr zu diesem Rennen war bisher für das Jahr 2014 eingeplant worden. Jetzt wurde bekannt, dass die Rückkehr werkseitig schon bereits im kommenden Jahr erfolgen könnte. Dann will man mit einem Wagen beziehungsweise dem neuen Prototypen an dem Langstrecken-Klassiker teilnehmen. An den Start gehen wird man mit einem kleineren Wagen, wobei dieser Wagen in der Kategorie GT starten wird. Dies soll einfach schon deshalb geschehen, da die Erfahrungen aufgefrischt werden sollen. Getestet werden sollen bei diesem Rennen die Abläufe, um auch die Erfahrungen in diesem Bereich aufzufrischen. Im darauf folgenden Jahr will man sich seitens des schwäbischen Autobauers dem Wettbewerb mit einem entsprechend hochwertigen Auto in Le Mans stellen.

Über diese Pläne informierte Wolfgang Hatz, der Entwicklungsvorstand bei Porsche, das Fachmagazin mit dem Titel auto, motor und sport. Dieses Magazin erscheint immer donnerstags. Laut seiner Information verläuft die Entwicklung des Boliden weiterhin gut. Besonders die Entwicklung vom Motor sei schon recht weit vorangeschritten. Gleichzeitig würden auch bereits Erfahrungen mit dem Windkanal bereits existieren, die auf die Anforderungen der Aerodynamik zugeschnitten worden sind. Erwartet wird, das die ersten Testrunden bereits zu Beginn des Jahres 2013 gedreht wird. Ferner ist geplant, dass bereit ab Herbst 2013 die ersten Rennen gefahren, wobei überwiegend von Rennen in Übersee auszugehen ist. Schließlich soll die Mannschaft Gelegenheit zum Training bekommen. Dies soll dann unter Umständen auch mit einer Ausnahmegenehmigung erfolgen.

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Im Jahr 2012 weiter im Renneinsatz: Porsche 911 GT3 R Hybrid

911 GT3 R Hybrid 300x225 Im Jahr 2012 weiter im Renneinsatz: Porsche 911 GT3 R HybridAuch im kommenden Jahr wird das Unternehmen weiter in den Motorsport investieren. Die Aufmerksamkeit liegt dabei unter anderem auf der Entwicklung innovativer Technologien für den Antrieb. Dadurch wird der Porsche 911 GT3 R Hybrid, der inzwischen weiterentwickelt wurde, auch im nächsten Jahr die Fans auf der Rennstrecke begeistern. Von den Starts bei diesen Rennen möchte Porsche weitere wichtige Erfahrungen und Informationen sammeln. Schließlich soll der Hybridantrieb noch weiter optimiert werden.

Jetzt wurde zudem die Weltpremiere des Porsche 911 GT3 RSR gefeiert, der in der demnächst starteten neuen Saison zu sehen sein wird. Der teilweise etwas verbreiterte Wagen wird zum Beispiel bei der American Le Mans Series sowie der Le Mans Series zu sehen sein. Dabei werden schon in den USA vier Wagen neuester Ausführung präsentiert, wenn drei Teams bei denen Rennen starten. Zugleich werden dabei auch wieder Werksfahrer aus dem unveränderten Fahrerkader von Porsche an den Start gehen. Zu sehen sind die Fahrer bei den erfolgreichsten Kunden-Teams.

Bereits am 28. Januar 2012 werden die meisten der Werksfahrer in Daytona zu sehen, wenn das Rennen über 24 Stunden startet. Unter anderem werden dabei Patrick Long und Jörg Bergmeister einen Porsche 911 GT3 Cup für das Team Flying Lizard Motorsports steuern, während Marco Holzer für das Team von Alex Job fährt.

Wenn die Rennen des Porsche Carrera Cup Deutschland im nächsten Jahr ausgetragen werden, findet in diesem Moment die 23. Saison statt. Gerade erst wurde der Vertrag mit den Ausrichtern der Serien der DTM, in deren Rahmen der Carrera Cup stattfindet, verlängert.

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Erneuter Gewinn des Porsche Cups

Gianluca Roda 300x199 Erneuter Gewinn des Porsche CupsBereits im letzten Jahr hatte der Italiener Gianluca Roda den Porsche Cup gewonnen. Nun konnte er seinen Titel, der von der Porsche AG seit 1970 für den besten privaten Porschefahrer vergeben wird, sogar mit einem Punktevorsprung verteidigen.

Gianluca Roda ist eigentlich Unternehmer. Doch seine Leidenschaft ist der Motorsport, besonders im Team Autorlando Sport, mit er auch im Jahr 2011 viele Erfolge feiern konnte. Unterstützt wird der dabei vom Teamkollegen Fabio Babini. Die Rennen der International GT Open waren die, bei denen er die meisten Punkte für den Porsche Cup sammeln konnte. Bei den Rennen war er mit einem Porsche 911 GT3R unterwegs, wobei sich bereits zu Saisonbeginn die Rennen recht viel versprechend zeigten. Nach dem ersten Saisonsieg konnte er vier weitere Siege auf seinem Konto verzeichnen. Außerdem stand er insgesamt noch vier Mal auf dem Siegerpodest. Das Highlight des Jahres war der Doppelsieg von Monza, wo er erfolgreich auf dem Hochgeschwindigkeitskurs gefahren ist.

Ebenfalls wie im Vorjahr konnte das Team von Gianluca Roda immerhin den zweiten Platz im GT-Open-Championat belegen. Das hatte schon damit zu tun, dass er mit seinem Wagen beim Saisonfinale in Barcelona ausgeschieden ist.

Bei der Blancpain Endurance Series sah das Bild nicht viel anders aus. Wieder gibt er mit seinem Porsche 911 GT3 R an den Start und konnte gleich das erste Rennen in Monza für sich entscheiden. In dieser Klasse wurde er von seinen Teamkollegen Raffaele Giammaria und Paolo Rubert unterstützt. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit kam es zu weiteren Podestplätzen im französischen Magny-Cours und im spanischen Navarra.

Lediglich zweimal war das Kunststück, was Gianluca Roda jetzt mit dem erneuten Gewinn innerhalb von zwei Jahren hintereinander gelang, bisher gelungen. Damals waren es die Fahrer Franz Konrad und Bob Wollek, die die Gesamtwertung für sich entschieden hatten.

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Triumph: Porsche siegt in Baltimore

Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe 300x200 Triumph: Porsche siegt in BaltimoreWolf Henzler und Bryan Sellers siegten im Porsche 911 GT3 RSR des Teams Falken Tire in der GT-Klasse auf dem neuen Stadtkurs in Baltimore in der American Le Mans Series. Vor über 150.000 begeisterten Zuschauern an der Strecke sicherten sich die beiden Piloten nicht nur den Triumph im Zwei-Stunden-Rennen, sondern lenkten zugleich auch noch das effizienteste GT-Fahrzeug, was ihnen den Sieg in der Michelin Green X Challenge brachte.

Nach dem Rennen erklärte Henzler, der bereits seinen zweiten Saisonsieg bejubeln durfte, das Fahren habe ihm extrem großen Spaß gemacht, man habe beweisen können, auch siegfähig zu sein, wenn es nicht regne. Die Schlüssel zum Erfolg seien das hervorragend abgestimmte Fahrzeug und die nicht abbauenden Falkenreifen gewesen. Sellers sah den Triumph auch als ein Resultat der harten Arbeit des Teams an. Sein Teamkollege sei unglaublich stark gewesen und jeder in der Mannschaft hätte sein bestes gegeben und damit einen erheblichen Anteil am Erfolg.

Auch bei Porsche war man mit dem Rennen zufrieden. Das Rennen in Baltimore sei eine echte Bereicherung für die American Le Mans Series, befand Motorsportchef Hartmut Kristen, der in der Folge nicht mit Komplimenten für seine siegreichen Piloten geizte. Sie seien ein taktisch kluges Rennen gefahren, in dem sie zudem keine Fehler gemacht hätten, lobte der Porsche-Mann. Das starke Resultat der Zuffenhausener rundeten die Kundenteams von Paul Miller Racing und Flying Lizard Motorsports an, die ihre Fahrzeuge auf die Plätze vier und acht ins Ziel in Baltimore bringen konnten. Lediglich der technische Defekt (abgescherte Antriebswelle) von den Porsche-Werksfahrern Jörg Bergmeister und Patrick Long, die ihren 911 GT3 RSR, der sie 14 Runden kostete, trübte die Freude bei Porsche.

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Rast siegt im Jubiläumslauf des Supercups

Rast siegt im Jubiläumslauf des Supercups  300x198 Rast siegt im Jubiläumslauf des Supercups Rene Rast hat die 200. Ausgabe des Porsche Mobil 1 Supercup gewonnen. In seinem Porsche 911 GT3 Cup vom Team Lechner Racing sicherte sich der Deutsche den Triumph vor dem stark auffahrenden Polen Kuba Giermaziak auf dem Nürburgring. Es war bereits der vierte Sieg in Serie für Rast im schnellsten Markenpokal der Welt. Der 24-Jährige baute auf diese Weise auch seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Für ihn stehen damit alle Zeichen auf Titelverteidigung, denn bereits 2010 war Rast der Gesamtsieger im Mobil 1-Supercup. Jünger als der gebürtige Mindener im vergangenen Jahr war dabei noch niemand.

Seit 1993 findet der Porsche Mobil 1 Supercup im Rahmen der Formel 1-Rennen statt. Gefahren wird im Porsche 911 GT3 Cup oder RSR. Seit seiner Premiere am 25. April 1993 in Imola gastierte der Supercup insgesamt auf 19 verschiedenen Strecken überall auf der Erde. Für Porsche ist es dabei gute Tradition geworden, bekannte und beliebte Fahrer als Gäste in den einzelnen Supercup-Rennen an den Start zu schicken. 1993 war es beispielsweise der Finne Mikka Häkkinnen, der gleich zwei Ausgaben des Markenpokals gewinnen konnte.

Aber der Mobil 1 Supercup beeinflusst auch die Entwicklung der Straßenfahrzeuge von Porsche. Auf Basis des GT3 Cup und des GT3 RSR wurde der neue 911 GT3 entwickelt, der unter den Fahrern als die perfekte Verbindung zwischen Rennfahrzeug und Straßenwagen gefeiert wird. So verfügt er über einen renntauglichen Motor, eine ebenfalls renntaugliche Radaufhängung und eine aerodynamisch modifizierte Karosserie. Bei kaum einem Serienfahrzeug ist der Einfluss der Erfahrungen einer Rennsportserie so gut zu sehen wie beim GT3. Die entsprechenden Modelle werden, was ebenfalls die Ähnlichkeit zu den Fahrzeugen des Markenpokals aufzeigt, gemeinsam mit diesen auf dem Werksgelände in Zuffenhausen gefertigt.

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