Der Markenpokal Porsche feiert Jubiläum

Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe 300x200 Der Markenpokal Porsche feiert Jubiläum Am kommenden Wochenende findet erneut auf dem Nürburgring ein traditionsreiches Rennen des Porsche Markenpokals statt. Doch ist es diesmal ein anderer Tag, da das Rennen nunmehr zum 200mal veranstaltet wird. Das ist immerhin ein Grund, dass gefeiert wird.

Begonnen hat die Geschichte des Rennens im April 1993, als dieses in San Marino zum ersten Mal stattfand. Es fand an dem Wochenende statt, als dort die Formel 1 zu Gast war. Das erste Rennen dieser Saison gewann Uwe Alzen, der während der gesamten Saison gut abschnitt. Allerdings gewann Alfred Heger das Gesamtklassement der ersten Rennsaison des Porsche Supercups. Mika Häkkinen gewann als VIP-Starter im gleichen Jahr zwei Rennen. Nur vier Jahre später schrieb der Porsche erneut Geschichte, als zwei Fahrer am Ende der Saison 128 Punkte auf dem Konto hatten. Es waren Oliver Mathai und Patrick Huisman, zwischen denen dann die Anzahl der gewonnenen Rennen den Ausschlag gab. Dadurch, dass Patrick Huisman drei Rennen für sich entscheiden konnte, gewann er die Supercup-Saison im Jahr 1997. Oliver Mathai hatte zur gleichen Zeit nur ein Rennen für sich entscheiden können.

Für den Niederländer Patrick Huisman war das zugleich der Auftakt einer Serie, da er in den kommenden drei Jahren ebenfal ls den Pokal am Ende der Saison gewann. Insgesamt konnte Patrick Huisman inzwischen außerdem 24 Rennen gewinnen. Ferner qualifizierte er sich während der Trainingsrunden 18mal für die Pole-Position und hält damit bis heute den Rekord. Ein ganz besonderes Jahr im Porsche Supercup war die Saison 2004, die Wolf Henzler im Gesamtklassement für sich entschied. Während der Saison gewann er neun Rennen und fuhr zehnmal die schnellste Runde.

Bisher konnten sich 48 Fahrer in die Siegerlisten während der vergangenen 199 Rennen eintragen. Gespannt fällt nun der Blick auf Sonntag, wer das Jubiläumsrennen des Porsche-Supercups gewinnen wird.

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Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe

Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe 300x200 Rennfahrbegeisterung überfordert 997er Baureihe Porsche hat über 1000 911er in Deutschland in die Werkstatt gerufen. Dabei handelt es sich um Fahrzeuge der 997er Baureihe. Betroffen sind Autos aus dem Bauzeitraum von November 2008 bis September 2010 (genau: 911 Turbo, 911 Turbo S, 911 GT3, 911 GT3 RS und 911 GT2 RS, sowie 911 Turbo aus dem Baujahr 2007, die über Nachrüstsätzen des Tequipmentsortiments verfügen). Weltweit sind es sogar 5400 Fahrzeuge (genau 1188 davon in der Bundesrepublik), die sich diesem “außerplanmäßigen Boxenstopp” unterziehen müssen.

In der Werkstatt müssen die Zentralbefestigungen der Radschrauben fester angezogen und teilweise auch ausgetauscht werden. Denn Porsche wurde von dem Nutzungsverhalten der Fahrer der 997er Baureihe überrascht. Diese betätigen sich mit Vorliebe auch als Rennfahrer. Man habe die Erkenntnis gewonnen, bestätigt ein Unternehmenssprecher, dass die Fahrzeuge eben nicht nur im normalen Straßenverkehr verwendet würden, sondern auch im High-Performance-Bereich auf Rundstrecken zum Einsatz kämen. Deshalb habe man sich bei Porsche entschieden, so der Sprecher weiter, alle Zentralverschlüsse den auf Rennstrecken gültigen Vorgaben anzupassen.

Die Kräfte, die unter Renngeschwindigkeit auf die Räder und damit auch auf die Verschlüsse und Befestigungen einwirken, sind um ein Vielfaches höher als im normalen Straßenverkehr. Deshalb drohten “signifikante Relativbewegungen” zwischen den einzelnen Komponenten, die zu einem enormen Sicherheitsrisiko werden könnten, weshalb Porsche entschieden habe, die betroffenen Modelle zur Überholung in die Werkstatt zu rufen, berichtet der Sprecher.

Dazu würden die Halter der Fahrzeuge angeschrieben. In dem Brief befindet sich demnach bereits die Empfehlung Porsches, den Anziehdrehmoment der Zentralschraube auf 600 Nm zu steigern und unbedingt auch Teile nachfetten zu lassen, um auf diese Weise ein Spiel zwischen Rad und Befestigungen auszuschließen. Die Kundendienstmaßnahme dauert etwa 80 Minuten und wird im Garantie- und Wartungsheft vermerkt. Außerdem erhalten die Halter der betroffenen Fahrzeuge nach der Maßnahme einen Beileger für die Betriebsanleitung des Porsche.

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Nürnburgring: Porsche trägt sich in die Geschichtsbücher ein

911 GT3 R Hybrid 300x225 Nürnburgring: Porsche trägt sich in die Geschichtsbücher ein Porsche hat beim vierten Lauf der Langstreckenmeisterschaften auf dem Nürburgring einen historischen Sieg erreicht. Für die Weissachener triumphierte der 911 GT3 R Hybrid. [Read more...]

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Auftakt des Porsche Alpenpokals am Salzburgring

Auftakt des Porsche Alpenpokals am Salzburgring 300x215 Auftakt des Porsche Alpenpokals am SalzburgringDer Porsche Alpenpokal 2011 wird an diesem Wochenende, dem 29. und 30. April 2011, gestartet. Der erste Lauf steht dabei auf dem Salzburgring an. Dafür haben sich zum Auftakt der 20. Serie des Alpenpokals mehrere Dutzend Sport- und Rennwagen aller Generationen angesagt. [Read more...]

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Fach Auto Tech mit zwei neuen Porsche am Start

Fach Auto Tech mit zwei neuen Porsche am Start 300x200 Fach Auto Tech mit zwei neuen Porsche am StartDas Rennsportteam Fach Auto Tech aus der Schweiz setzt in der diesjährigen Saison zwei neue Porsche 991 GT3 Cup R in der ADAC-Rennserie GT Masters ein. Dazu nimmt das Team mit den beiden Porsche am Sports Cups Suisse teil und wird auch bei zwei 24-Stunden-Rennen an den Start damit gehen. Die neuen Boliden wurden zuletzt auf der französischen Rennstrecke Le Castellet einem Test unterzogen. Als erstes testete das Fahrer-Duo Swen Dolenc/Daniel Dobitsch seinen neuen hießen Ofen. Das erste der beiden Zweiter-Teams nutzte den Circuit Paul Ricard zum Roll out, zum Funktionscheck und schlussendlich auch zu Abstimmungen des Fahrwerkes. Danach brauste das Team Otto Klohs/Jens Richter mit seinem neuen Porsche 997 GT3 Cup R über die Piste. Dieses Team nutze die Testfahrten in erster Linie dafür, ein schnelles Setup für ihren Renn-Porsche zu erarbeiten.

Teamchef Alex Fach war mit den Testfahrten sehr zufrieden. Die Strecke in Frankreich sei optimal für Testfahrten geeignet, ließ er die Motorsportfans wissen. Der Grund dafür liege in der eigenen Charakteristik, die den Circuit Paul Ricard kennzeichne. Alex Fach sieht in Le Castellet sehr viele Ähnlichkeiten mit der Strecke auf dem Hockenheimring. Der Ring in Deutschland ist einer der Austragungsstätten im Kalender 2011. Eine konkrete Zielsetzung für die in Kürze startende neue Saison wollte der Schweizer nicht nennen. Sein Team hat den Anspruch, so erfolgreich wie nur irgendwie möglich zu sein, diktierte Alex Fach den anwesenden Pressevertretern in deren Notizblöcke. Ein großes Ziel für die Saison 2011 verriet Fach dann doch noch: Er hat das Ziel, mit seinem Rennteam das stärkste Team im GT Masters zu werden.

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Porsche schickt am Nürburgring den 911er Hybrid an den Start

Porsche schickt am Nürburgring den 911er Hybrid an den Start 300x225 Porsche schickt am Nürburgring den 911er Hybrid an den StartLeichter und sparsamer. Unter dieser Devise wird das Porsche-Team beim 24-Stunden-Rennen, das am 25. Juni auf dem Nürburgring stattfinden wird, an den Start gehen. Das Werksteam geht mit der Version 2.0 des Porsche GT 3 R Hybrid ins Rennen, mit einem Rennwagen also, der weniger Gewicht und einen geringeren Benzinverbrauch aufweist.

Für das Heimrennen in Deutschland wurde der 911er Hybrid weiterentwickelt. Der Schwerpunkt der Weiterentwicklung lag bei der Verbesserung der Effizienz, die durch eine Optimierung der Hybrid-Features erzielt wurde. Das Gewicht der Hybrid-Komponenten wird um ein Fünftel gesenkt. Ein weiteres Plus, das aus der Weiterentwicklung resultiert ist der bessere Benzinverbrauch. Bei gleichen Rundenzeiten wie beim Vorgänger-Modell soll Sprit gespart werden. Das Grundgerüst des Porsche 911 GT3 R Hybrid Rennwagens wurde vom Modell aus dem letzten Jahr übernommen. Die vorderen Reifen werden von den beiden Elektromotoren über die Portalachse angetrieben. Das Hybrid-Auto ist schon beim ersten Hingucken vom Vorgängermodell aus dem Jahr 2010 zu unterscheiden. Nicht mehr zu sehen sind die großen Kühl-Öffnungen, die vor den hinteren Kotflügeln beim 2010er Modell montiert waren.

Eine Verbesserung am Kühl-System hat ermöglicht, dass die Öffnungen beim neuen GT 3 R Hybrid weggelassen werden können. Ein Effekt aus dieser Optimierung ist, dass sich der Luftwiderstand deutlich verringert – was wiederum zur Folge hat, dass der Benzinverbrauch weiter gesenkt wird. Der neue Hybrid Porsche ist insgesamt nach dem kosmetischen Eingriff um 50 Kilo leichter geworden. Das Modell im Vorjahr brachte noch 1.350 Kilogramm auf die Waage, beim Porsche GT 3 R Hybrid in der Version 2.0 sind es nur mehr 1.300 Kilogramm.

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Porsche-Zentrum Niederbayern sponsert Bayerwald Historic Trohpy 2011

Bildschirmfoto 2011 02 19 um 15.24.00 300x200 Porsche Zentrum Niederbayern sponsert Bayerwald Historic Trohpy 2011Die erste „Bayerwald Historic Trophy“ wird von 7. bis 10. Juli in Röhrnbach im Bayerischen Wald über die Bühne gehen. Mittendrin statt nur dabei wird auch Porsche sein. [Read more...]

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Porsche triumphiert auf der Lieblingsstrecke

Porsche triumphiert auf der Lieblingsstrecke 300x240 Porsche triumphiert auf der LieblingsstreckeDas 24 Stunden Rennen in Daytona und Porsche – das ist eine harmonische Liebesbeziehung. Beim Klassiker-Rennen in den USA konnte der deutsche Rennstahl auf seiner Lieblingsstrecke einmal mehr einen Sieg einfahren. Bei der 49. Auflage der 24 Stunden von Daytona feierte Porsche einen Doppelsieg. Werksfahrer Wolf Henzler siegte gemeinsam mit seinen US-Kollegen Brendan Gaughan, Spencer Pumpelly, Andy Lally und Steven Berthaeu in der GT-Klasse mit ihrem Porsche 911 GT3 Cup.

Dem Triumph war eine atemberaubende Aufholjagd vorangegangen. Die späteren Sieger mussten das Rennen vom Ende des Feldes aus aufnehmen. Platz zwei ging an das Miller Racing Team (Bryce Miller, Rob Bell, Bryan Sellers, Tim Sugden). Für dem Deutschen Wolf Henzler war der Sieg in Daytona keine neue Erfahrung sondern ein Dejavu-Erlebnis. Bereits vor sechs Jahren entschied er den Motorport-Klassiker in Kalifornien für sich. Für Porsche gab es aber nicht nur Platz eins und zwei, auch der vierte Platz konnte von den Zuffenhausenern bejubelt werden. Das Team rund um den Österreicher Richard Lietz verpasste knapp das Siegespodest. 1, 2, 4 – mit diesen Rängen durfte Porsche einen traumhaften Start in die neue Motorsport-Saison verbuchen.

Vom Pech verfolgt war ein anderer Porsche-Werksfahrer. Jörg Bergmeister hatte das Qualifying beherrscht. Auch beim Rennen schien der Erfolgslauf weiter zu gehen, unter anderem wurde ein neuer Rundenrekord aufgestellt. Alles lief perfekt, bis Bergmeister und seine Kollegen mit ihrem erstmals eingesetzten Prototypen Flying Lizard wegen eines defekten Ölstopfens gestoppt wurden. Dennoch hat Porsche die Premiere des neuen Prototypen als positiv eingestuft.

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