Einen getunten Porsche Cayenne Turbo hat TechArt auf dem Autosalon in Genf präsentiert, Der Tuning-Spezialist aus dem Schwabenland hat sich den einen Sportwagen aus dem Schwabenland zur Brust genommen und ihm ein völlig neues Styling verpasst. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Porsche Cayenne glänzt nach dem Styling mit einer Breitbau-Optik und mit viel mehr Kraft unter der Motorhaube. [Read more...]
Posche Cayenne mutiert zum TechArt Magnum
Hamann Guardian in Genf präsentiert
Der Edeltuner Hamann hat auf dem internationalen Autosalon in Genf sein neues Styling für den Porsche Cayenne Turbo der Öffentlichkeit präsentiert. Der Hamann Guardian, wie der getunte Porsche bezeichnet wird, zeichnet sich durch eine kraftvolle Leistungssteigerung aus. [Read more...]
Porsche Panamera mit Hochleistung
Pferdestärken sind das Um und Auf bei den Automobilfans. Leistung muss sich lohnen, heißt ein altes Sprichwort. Eines, das auf den neuen Porsche Panamera ohne Zweifel voll und ganz zutrifft. Nachdem sich der Tuner-Spezialist Edo Competition den Porsche Panamera (Spitzname „Moby Dick“) zur Brust genommen hat, schlummern unter der Motorhaube der Limousine aus Stuttgart sagenhafte 750 Pferdestärken. Damit hat Edo Competion aus dem Porsche Panamera gleich um 50 Prozent mehr Leistung herausgeholt als das serienreife Modell aufbietet. Diese 50-prozentige Steigerung hat der Eingriff der Edo-Spezialisten in die elektronische Steuerung möglich gemacht.
Die Stärke von „Moby Dick“ müssen selbst die abgebrühten Piloten des 911er Carrera neidlos anerkennen. Der von Edo getunte Porsche Panamera besticht nicht nur durch seine 750 PS, er überzeugt auch durch seine tolle Lage auch auf schlechten und unebenen Straßen. Optisch sticht das Fahrzeug gleich einmal durch seine Leichtmetallräder dem Betrachter ins Auge. 22 Zoll sind sie groß, ausgestattet mit einer Super-Niederquerschnittsbereifung. Die Höchstgeschwindigkeit von 340 Stundenkilometern ist nichts für Fans von gemütlichen Ausflugsfahrten. Beim Porsche Panamera geht in der Edo-Version gleich vom Start weg ordentlich die Post ab. Für das Erreichen von 100 Stundenkilometern benötigt der „Moby Dick“ gerade einmal vier Sekunden. Anschnallen ist dabei Pflicht, sonst fährt einem das Gefährt unter dem Hinterteil weg. Das Cockpit können sich die neuen Panamera-Kunden selbst gestalten. Edo bietet verschiedene Varianten für den Innenraum an. Zum Einsatz können Leder oder Stoffe kommen. Ebenso wie Edelhölzer, Karbon oder qualitativ hochstehende Metalle.
„Moby Dick“, der neue Wal in der Autowelt
Edo Competition hat sich auf Wunsch eines Kunden den Porsche Panamera Turbo zur Brust genommen und dem Sportflitzer eine ordentliche Portion zusätzliche Power verpasst. Der Panamera Turbo zeichnet sich bereits in seiner ursprünglichen Version durch seine sportliche Eleganz aus. [Read more...]
Mörder von Uwe Gemballa verurteilt
Der Mörder von Uwe Gemballa wurde überraschend in einem Blitzverfahren in Johannesburg zu 20 Jahren verurteilt. In Expertenkreisen wird gemunkelt, dass der Mörder mit der Polizei kooperierte.
Der 28 Jahre alte Thabiso Mpshe aus Pretoria wurde am 28. Oktober vom Obersten Gericht in Johannesburg schuldig des Mordes an Gemballa gesprochen. Mpshe hat den Mord an Gemballa gestanden. Alles ging sehr schnell, denn Mpshe wurde erst am Freitagmorgen verhaftet.
Der 54jährige Gemballa wurde am 28. September 2010 in einem Plastiksack in Atterdigeville gefunden. Verschwunden war er aber schon seit dem 8. Februar, kurz nachdem er in Johannesburg ankam. Das letzte Lebenszeichen von Gemballa war ein telefonat mit seiner Frau Christine in Deutschland. Bei diesem Telefonat war er sehr aufgewühlt und bat dringend um die Überweisung von 1 Million Dollar.
Die Polizei ist mit dem Fall sehr zufrieden, denn es gibt kaum solche Blitzverfahren in Afrika. Es ging alles sehr schnell, weil noch andere Ermittlungsverfahren im Fall Gemballa laufen und man wollte dies Untersuchungen natürlich nicht gefährden. Allerdings mutmaßt der Strafrechtsexperte William Booth, dass mit dem Täter ein Deal ausgehandelt wurde, um einen noch größeren Fisch ins Netz zu bekommen.
Die Umstände des Todes von Gemballa sind immer noch nicht klar. Man vermutet, dass er erstickt wurde, denn es gab keine sichtbaren Verletzungen. Südafrikanischen Medien zufolge soll Gemballa tief in international organisierte Verbrechen verwickelt gewesen sein. Es ging wohl um Geldwäsche und Steuerhinterziehung. Gemballa soll eng mit dem tschechischen Millionär Radovan Krejcir zusammengearbeitet haben, der wegen versuchten Mordes gesucht wird.
Leistung brachial: der Speedart BTR-II 650 Evo
Der baden-württembergische Porsche-Veredler Speedart hat sich den Porsche 911 Turbo vorgenommen und nach seinen Vorstellungen modifiziert. Welche Vorstellungen das waren, lässt sich in wenigen Schlagworten umschreiben: schneller, breiter, tiefer. Herausgekommen ist ein Bolide, der so manchem anderen Sportwagen das Fürchten lehren dürfte: 650 PS, 335 Stundenkilometer. An den Reifen reißen brachiale 900 Newtonmeter, über die 200 km/h-Marke sprintet der Speedart BTR-II Evo nach etwas mehr als 9 Sekunden aus dem Stand. Die 150 PS Mehrleistung erreicht Speedart durch den Einsatz größerer VTG-Lader, einer optimierten Ladeluftkühlung, neuer Fächerkrümmer, eines Rennsport-Katalysators sowie Modifikationen an der Auspuffanlage. Eingriffe in die Motorelektronik runden das Ergebnis ab und sorgen für 150 Mehr-PS und eine Drehmomentsteigerung um 250 Newtonmeter. Eine solche Steigerung benötigt allerdings auch weitere umfassende Modifikationen: damit sich das Getriebe unter der rohen Gewalt nicht verabschiedet, erhielt der Speedart BTR-II 650 Evo ein verstärktes PDK-Getriebe mit neuen, widerstandsfähigeren Kupplungsscheiben.
An der Optik hat Speedart freilich auch Hand angelegt. Für eine aggressivere Optik sorgen eine bullige Frontschürze mit zerklüfteten Lufteinlässen, ein großer Heckdiffusor und ein ausfahrbarer Heckspoileraufsatz sowie ein Dachspoiler am Heck sowie markante Seitenschweller, die einen flossenartigen Auftritt bewerkstelligen. Im Innenraum gehen die Modifikationen weiter: anthrazitfarbiges Leder wird hier von roten Ziernähten und roten Sicherheitsgurten farblich unterbrochen, eine rote Mittelkonsole und rote Instrumenteneinsätze setzen den sportlichen roten Akzent fort. Selbst das Sportlenkrad mit F1-Schaltwippen weist rote Ziernähte auf, damit die Piloten des Speedart BTR-II 650 Evo neben einem kraftvollen Auftritt auch ein rundum konsequentes Design erfahren.
Techart Panamera GrandGT: so breit wie stark
Die Leonberger Tuningschmiede Techart, die sich bereits seit Langem als Marktführer unter den Porsche-Veredlern etabliert hat, hat sich erneut einen der Zuffenhausener Sportwagen vorgenommen: diesmal ging es dem viertürigen Porsche Panamera an die Karosserie – und unter die Haube. Herausgekommen ist der Techart Panamera GrandGT: ein Ergebnis, das sich nicht nur auf dem Leistungsprüfstand sehen lässt, sondern auch optisch großspurig daherkommt.
Die größte Veränderung beim Techart Panamera GrandGT geht an seinem Kleid vonstatten: nach dem Tuningprogramm glänzt er mit einem edlen breiten Bodykit aus einer verbreiterten Frontschürze mit riesigen Lufteinlässen, bulligen Seitenschwellern, einem veränderten Heck und einer Motorhaube aus Kohlefaser. Ergänzt werden die Modifikationen durch Zierblenden um die Scheinwerfer und LED-Tagfahrleuchten in der Frontschürze, die gleichzeitig auch als Parklicht, Positionsbeleuchtung und Blinker dienen. Nach der Radikalkur kommt der Techart Panamera GrandGT um insgesamt 42 Millimeter vorne und ganze 84 Millimeter hinten breiter als der Porsche Panamera daher. Zur Auswahl für das Beinkleid stehen drei unterschiedliche Raddesigns von 20 bis 22 Zoll. Im Interieur machten die Tuner gleich weiter: eine Mittelkonsole mit Becherhalter und 12V-Steckdose findet im Innenraum Platz, Flachbildschirme mit sieben Zoll in den Vordersitzen sorgen rückwärtig für Entertainment.
Am Triebwerk des Porsche Panamera haben sich die Ingenieure von Techart ebenfalls vergriffen: aus dem serienmäßigen 4,8 Liter-Triebwerk mit 500 PS schöpft der Techart Panamera GrandGT satte 579 PS und bringt 830 Newtonmeter auf die Straße, also 130 mehr als beim Serien-Panamera. Vorgestellt werden soll der Techart Panamera GT auf der Auto Zürich Car Show, um anschließend auf der Essen Motorshow seine Deutschland-Premiere zu feiern.
Neuer Techart Magnum debütiert in Zürich
Die Tuningschmiede Techart hat sich schon vor langer Zeit zu einem echten Kompetenzzentrum für Veredelungen an den schwäbischen Sportwagen entwickelt. Mit zum Unternehmenserfolg der vergangenen Jahre trug auch der Techart Magnum bei: eine Modifikation des Porsche Cayenne, bei der neben einer Leistungssteigerung vor allem umfassende Umbaumaßnahmen an Fahrwerk und Karosserie im Mittelpunkt der Arbeiten stehen.
Auf der Auto Zürich Car Show vom 11. bis zum 14. November wird der Techart Magnum auf Basis des neuen Porsche Cayenne erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Front ziert eine riesige Schürze mit aggressiver Optik, gewaltigen Lufteinlässen und LED-Tagfahrlicht sowie ein neues Xenon-Doppelscheinwerferpaar. Die Motorhaube ist aus Kohlefaser und reduziert nicht nur das Gewicht, sondern fügt sich auch harmonisch in das Gesamtdesign ein. An den Flanken verspricht Techart die gewohnten bulligen Seitenschweller einschließlich den üblichen Zierleisten an den Türen, die Kotflügel wurden um jeweils 46 Millimeter verbreitert. Am Heck finden die Betrachter eine dreiteilige Heckleuchtenblende mit Abrisskante, die zusammen mit einem Dachspoiler und der Heckschürze mit integriertem Diffusor für das gewohnt-sportliche Bild von Techart sorgen soll. Abgerundet wird der Auftritt aus der Rücksicht durch die Abgasanlage Sport von Techart mit zweiflutigen ovalen Endrohren aus Edelstahl.
Für ein sportliches Fahrgefühl sollen vor allem das Luftfederungs-Modul „Sport“, das ein Absenken des Fahrzeugs im Normalniveau sowie ein geschwindigkeitsabhängiges Absenken im Tiefniveau ermöglicht, sowie Leichtmetall- oder Schmiederäder in unterschiedlichen Dimensionen und individuellen Farben sorgen.
Unter der Haube soll das Techart Motorenmanagement für spürbar kraftvolleren Fahrtantritt sorgen: dabei hebt Techart insbesondere den unproblematischen Einbau sowie den vollständigen Erhalt aller elektronischer Schutzfunktionen sowie der Service- und Diagnosefähigkeit des Techart Magnum hervor. Das Fahrzeug kann also weiterhin bei jeder Porsche-Vertragswerkstatt ohne Einschränkungen in den Service gebracht werden.



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