Wirtschaft/Finanzen

Porsche so gut wie noch nie gestartet

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche so gut wie noch nie gestartetDer schwäbische Hersteller von Sportwagen ist so gut wie noch in keinem Jahr zuvor in ein neues Jahr gestartet. Ausgeliefert wurden im ersten Monat des Jahres 2012 insgesamt 9.613 Fahrzeuge an Kunden auf der ganzen Welt. Dies bedeutete zugleich eine Steigerung um 4,8 Prozent gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr. Dies hat das Unternehmen in der vergangenen Woche in Stuttgart mitgeteilt.

Wie der Sportwagenhersteller außerdem mitteilte, konnte das Unternehmen einen Zuwachs weltweit verzeichnen. Am meisten hat der Absatz mit 16 Prozent in Deutschland angezogen. Eine Steigerung des Absatzes um immerhin 6,3 Prozent ebenso in den USA und in Europa verbuchten die Schwaben in diesen Regionen. Keine große Bewegung war bei den Absätzen beziehungsweise Auslieferungen in China festzustellen. Ganz im Gegenteil war hier sogar eine Stagnierung zu bemerken, die bei 0,1 Prozent lag. Den Grund sah das Unternehmen Porsche in den Feiertagen, die das chinesische Neujahrsfest mit sich brachte.

Nach Modellen lag der größte Zuwachs beim sportlichen Geländewagen Cayenne. Immerhin wurden etwa 4.900 Wagen abgesetzt, was allein schon dazu führt, dass im Leipziger Werk jetzt erstmals drei Schichten gefahren werden.

Ebenso trugen die neuen Modelle aus der Baureihe 911 erheblich dazu bei, dass der Absatz gesteigert werden konnte. In diesem Jahr konnten im Januar über 1.500 Wagen an Kunden weltweit ausgeliefert werden. Gleichzeitig bedeutete dies eine Steigerung von 14,9 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Das Highlight bildeten hier 432 Wagen, die allein vom neuen 911 Carrera S zur Auslieferung gelangten.

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Doch keine Erweiterung der Modellpalette bei Porsche

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Doch keine Erweiterung der Modellpalette bei PorschePorsche hat sich vorgenommen, weiter zu wachsen und dazu eine Strategie entwickelt. Doch die hohe Nachfrage verändert die Welt bei Porsche ein wenig, so dass die geplante Modellerweiterung ruht. Dabei sollten diese Modelle den Weg in neue Segmente öffnen. Jedoch fand eine Überprüfung im Hinblick auf die Wachstumsstrategie statt, um herauszufinden, in welchen Segmenten das Unternehmen neu punkten könnte. Allerdings ist es so, dass eine Vielzahl von Produkten neu auf den Markt gekommen ist. Jetzt sollen diese Produkte auf dem Markt erfolgreich eingeführt werden. Anschließend soll die Erweiterung der Produktenwelten auf neue Segmente geprüft werden.

Noch im Jahr 2011 hatte der Sportwagenbauer Porsche auf sich aufmerksam gemacht, weil er zwei neue Wagen vorgestellt hat, die in unterschiedlichen Segmenten etabliert werden sollten. Diese Pläne entsprechen jedoch nicht mehr der Aktualität. Eingeplant war dabei unter anderem ein Roadster nach dem Vorbild des 550 Spyder, der für die Senkung der Preispalette stehen sollte. Bisher beginnt diese ja bei einem Wert von etwa 50.000 Euro. Sogar zur IAA war von der Durchführung dieser Baureihen noch geglaubt worden.

Als Kehrtwerde sei die Absage nun nicht zu werten, wie sich der Vertriebschef des Unternehmens jetzt äußerte. Schließlich sei die Einführung des neuen Spyders noch nicht endgültig beschlossen gewesen, da es zuvor zu einer Sichtung von Trends gekommen war. Das es zum Verwerfen der Idee gekommen ist, lag an einer Vielzahl von Faktoren, so dass letztendlich kein harmonisches Bild ergeben hätte. Zudem steht außerdem jetzt endgültig fest, dass es für 30.000 Euro keinen Porsche geben wird. So kann sich der schwäbische Automobilhersteller ganz auf seine aktuellen Aufgaben konzentrieren und an einer weiteren Steigerung des Absatzes arbeiten.

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Leipziger Porschewerk – absolutes Topjahr seit Beginn der Arbeit

Porsche wertet den Standort Leipzig auf 300x159 Leipziger Porschewerk   absolutes Topjahr seit Beginn der ArbeitSeit das Leipziger Werk gegründet wurde, ist man in der Arbeit immer besser geworden. Mit dem Jahr 2011 konnte nun das erfolgreichste Geschäftsjahr abgeschlossen. In den vergangenen 12 Monaten des letzten Kalenderjahres wurden insgesamt 93.838 Fahrzeuge hergestellt. Dabei wurden vom Modell Porsche Cayenne 62.004 Wagen und vom Panamera 31.834 Wagen angefertigt. Für das Werk bedeutete das eine Steigerung um 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Inzwischen wird laut dem Produktionsvorstand davon ausgegangen, dass auch das Kalenderjahr 2012 zu einer Steigerung der Fertigung führen könnte.

Von der Möglichkeit, Ihren Wagen vor Ort abholen zu können, machten mehr als 2400 Kunden Gebrauch. Auf diese Weise konnten Sie zum einen die Möglichkeit nutzen, den Rundkurs am Leipziger Werk zu testen. Doch auch das Offroad-Gelände wurde häufig durch die Fahrer genutzt.

In diesem Jahr feiert das Leipziger Werk nun sein zehnjähriges Jubiläum und krönt damit eine Erfolgsgeschichte, an deren Entwicklung weiter gearbeitet wurde und wird. Damit die Wagen des Panamera und des Cayenne sich in optimaler Qualität auf der Straße befinden, arbeiten nunmehr mehr 900 Mitarbeiter an der Verwirklichung der Ziele. Auch in diesem Jahr ist die Arbeit des Werkes von einer hohen Nachfrage bestimmt. Daher hat man sich inzwischen entschlossen, dass nunmehr in drei Schichten gearbeitet wird. Dies ermöglicht eine tägliche Produktion von 500 Fahrzeugen.

Für das kommende Jahr warten daher auf das Porsche-Werk in Leipzig einige weitere Aufgaben. Zum einen sollen Mitarbeiter auf das neue Schichtsystem eingestellt werden. Außerdem soll das Logistiksystem darauf umgestellt werden, dass mehr Modelle in Leipzig vom Band laufen. Doch auch anderen Bereiche müssen entsprechend an die erhöhte Produktion angepasst werden. Zudem ist geplant, dass die Produktion an diesem Standort um ein weiteres Modell erweitert werden soll.

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Baldige Entscheidung über den Porsche-Kauf

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Baldige Entscheidung über den Porsche KaufSchon bald will der Aufsichtsrat von VW, dem größten europäischen Autohersteller, den Kauf von Porsche auf die Tagesordnung setzen.

So wurde für den 14. Februar 2012 eine Sondersitzung einberaumt. Dann wird das Gremium über den Plan informiert. Inzwischen liegt sogar dem Bundesfinanzministerium der Entwurf zur Übernahme des Sportwagenbauers vor. Festgelegt wurde darin, dass eine Zwischenholding eingeschaltet wird, was zu Ersparnissen in dreistelliger Millionenhöhe führt. Offiziell wurde über diesen zeitlichen Ablauf von Seiten VWs noch nicht berichtet.

Fallen gelassen wurde inzwischen der ursprüngliche Plan der Fusion der beiden großen Autobauer. Zu viele Milliardenklagen wurden durch Investoren gegen den schwäbischen Autobauer eingereicht. Doch auch der neue Plan ist noch umstritten, da einige Kläger auch dieses verhindern wollen. Dabei soll ein Arrest-Antrag es verhindern, dass die Übernahme stattfindet. Dies wurde jetzt durch einen Anwalt verkündet, der die Vertretung von internationalen Investoren übernommen hat. Es geht insgesamt um mehrere Milliarden, die es beim ersten Versuch es zu erheblichen Kursverlusten kam.
Es wird sogar von einer angedrohten Pfändung gesprochen, der von Seiten von Volkswagen jedoch keine juristische Wertigkeit beigemessen. Zudem nennt die Porsche Holding einen Anteil von 50,7 Prozent am VW-Konzern sein Eigen. Dies bietet erhebliches Potential zur Zahlung von Forderungen für den Schadensersatz.

Dabei waren die Vorzeichen einmal umgekehrt. So wollte der schwäbische Autobauer einmal den Konzern VW schlucken. Seit dem Jahr 2005 erfolgte der schrittweise Einkauf des Sportwagenbauers in Wolfsburg ein. Gleichzeitig erfolgte die Sicherung von Optionen. Als es im Jahr 2008 offenkundig wurde, was Porsche vorhatte, war eine Explosion des Marktes mit Stimmrechten von VW die Folge. Teilweise mussten Investoren dabei einen hohen Verlust verzeichnen. Im Endeffekt führte dies zu einer Vielzahl von Klagen, die vor den Landgerichten Stuttgart und Braunschweig anhängig sind. Ihr Streitwert liegt bei insgesamt 4,1 Milliarden Euro.

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Porsche plant in der Zukunft noch mehr Sportwagen

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche plant in der Zukunft noch mehr SportwagenSchon jetzt hat der schwäbische Sportwagenbauer ein großes Angebot an Sportwagen, das stets seine Fans findet. Doch jetzt soll das Angebot der Modellreihen erweitert werden. Insgesamt sieben Modellreihen sollen dann das Bild der Sportwagenwelt beherrschen. Begonnen wird dabei im Jahr 2013, wobei der kleine Geländewagen Cajun zur Porsche-Familie hinzukommen wird. Außerdem wird der Plug-in-Hybrid-Supersportwagen 918 ab dem kommenden Jahr verstärken.

Porsche-Chef Matthias Müller erklärte jetzt in Detroit, dass das Angebot noch mehr erweitert werden würde. Dabei dreht es sich beispielsweise um einen kleinen Sportwagen, der offen präsentiert wird. Dieser soll sich an dem legendären Porsche 550 Spyder orientieren. Dabei ist allerdings eine Frage im Hinblick auf das Produktportfolio noch ungeklärt. Verträgt sich dieses Modell mit dem Angebot des Hauses, da es zu einer Spreizung nach unten kommen könnte.

Für problemlos wird die Einführung eines reinrassigen Sportwagen empfunden, der sich an dem Modell 959 orientiert, dass in den 80er Jahren auf den Markt kam. Der Preis dürfte dabei zwischen 300.000 und 400.000 Euro liegen. Damit wäre die Lücke geschlossen, die sich bei den derzeitigen Planungen auftut. Für den jetzigen GT2 werden etwa 250.000 Euro fällig, während für den geplanten 918 ein Kaufpreis von 768.000 Euro zu zahlen ist.

Geplant ist außerdem auch ein Wachstum bei der Palette der Motoren. Etwa im Jahr 2014 könnten in den Wagen Boxster/Cayman Vierzylinderbenziner eingesetzt werden. Damit könnte eine noch deutlichere Abgrenzung der Baureihen gegenüber den 911-Modellen erfolgen.

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Die Übernahme von Porsche – VW drückt auf’s Tempo

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Die Übernahme von Porsche   VW drückt aufs TempoEs ist ein Milliardendeal. Und deswegen drückt VW jetzt auf das Tempo. Anvisiert wird im Laufe des Jahres die Übernahme des Sportwagenherstellers Porsche durch VW. In diesem Jahr soll nach Informationen des Spiegels ein Kauf der restlichen Anteile an dem Unternehmen erfolgen. Bisher wurde dies durch zwei Probleme blockiert, für die jetzt eine Lösung gefunden wurde.

Ferdinand Piech, Aufsichtsratschef von VW, hat es sich zum Ziel gesetzt und ist diesem jetzt näher denn je gekommen. Es soll die Übernahme vom Sportwagenhersteller Porsche erfolgen. Geplant ist dies in Verbindung mit Volkswagen Stammaktien. Bereits zu diesem Zeitpunkt gehören dem VW-Konzern knapp 50 Prozent der Aktien des Stuttgarter Unternehmens. In diesem Jahr soll nun die Übernahme der restlichen Aktien erfolgen. Für die Aktien soll ein Preis von 3,9 Milliarden Euro gezahlt werden. Dem Spiegel wurde das jetzt durch Informationen übermittelt, wobei es sich bei den Übermittlern um Top-Manager handeln soll.

Die bisher existierenden zwei Hürden bei der Übernahme sind wohl jetzt ausgeräumt. Erst zum Ende des Jahres 2014 wäre ein steuerfreier Kauf der Anteile von Porsche möglich gewesen. Bei einem Kauf zu einem vorherigen Zeitpunkt würde für VW eine Zahlung von über einer Milliarde Euro an Steuern fällig werden. Inzwischen kann die Summe nach intensiven Suchen erheblich niedriger ausfallen. Nunmehr soll eine Zwischenholding die Anteile erwerben und halten. Jetzt wird nur noch auf das Akzeptieren dieses Weges durch die Steuerbehörden gewartet. Liegt das OK vor, wird das Geschäft schnellstmöglich abgewickelt.

Innerhalb des VW-Konzerns soll, nach Forderung des Betriebsratsvorsitzenden Uwe Hück, die Marke eigenständig weiter agieren können. Um das sicherzustellen, soll ein Zusatzvertrag aufgesetzt werden. Außerdem könnte der Betriebsratsvorsitzende einen Posten im Aufsichtsrat bekommen. Damit könnten die Interessen der Mitarbeiter besser gewahrt bleiben.

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Porsche Klagen – Gut für Kleinanleger

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche Klagen   Gut für KleinanlegerSchon mehrfach haben Investoren mit institutionellem Hintergrund Klage gegen den Sportwagenhersteller eingereicht. Den Status eines Präzedenzfalls könnte jetzt eine dieser Klagen erreichen.

Gerade mehrere Investmentfonds haben seit 2008 Klagen gegen die Porsche Holding AG eingereicht. Erneut war dies jetzt am 30. Dezember 2011 der Fall. Beim Stuttgarter Landgericht traten jetzt vier Fondsgesellschaften zu diesem Zweck an, so dass jetzt dort vier anhängige Klagen liegen. Alle richten sich gegen den Autobauer und sind infolge der missglückten Fusion mit VW entstanden.

Noch im Oktober 2008 sollte der Anteil an VW so erhöht werden, dass dieser bei 75 Prozent liegen sollte. Zur Folge hatte dies einen Kursanstieg auf 1000 Euro, nachdem der Wert vorher bei 800 Euro gelegen hatte. Den klagenden Parteien verweisen darauf dass es Verletzungen der Transparenzvorschriften im Aktienrecht gegeben habe. Schließlich habe der Konzern Optionspositionen aufgebaut, um den Kauf von Anteilen zu untermauern. Somit erfolgte eine Absicherung des Hauses gegen Kursanstiege. Dagegen erfolgte ein Verkauf von Aktien zu Höchstpreisen an Kleinanleger. Jedoch wurde seitens des Hauses dementiert, dass es zu einer Übernahme von VW durch den Sportwagenbauer kommen könnte.

Dadurch, dass der Klägerkreis von Investorenprofis immer größer wird, können sich nun auch die privaten Anleger bessere Chancen ausrechnen und Ansprüche geltend machen. Würde aus den Klagen als Urteil feststehen, dass der Autobauer seinen Aufgaben in Punkto Mitteilungsrecht nicht ordnungsgemäß nachgekommen ist, wäre ein Präzedenzfall geschaffen worden. Auf diesen Fall könnten sich nun auch die privaten Anleger beziehen, wenn sie ihre Ansprüche geltend machen möchten. Sie müssten allerdings trotzdem vor Gericht ziehen, da noch Einzelfragen zu klären wären.

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Verkaufsrekord in Deutschland – Knapp 19.000 Neuzulassungen in Deutschland

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Verkaufsrekord in Deutschland   Knapp 19.000 Neuzulassungen in DeutschlandIm Jahr 2011 konnte die Dr. Ing. h.c.F. Porsche AG einen neuen Rekord an Zulassungen verzeichnen. Insgesamt 18.690 Fahrzeuge wurden in Deutschland zugelassen, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 15 Prozent bedeutet. Für Porsche Deutschland war es in der Geschichte des Unternehmens das beste Ergebnis von neu zugelassenen Fahrzeugen.

Diese Erfolgsnachricht zieht sich durch alle Modelle von Porsche. Mit 6.993 Neuzulassungen lag der Porsche 911 an der Spitze der Modelle des Hauses. Dies bedeutet einen Anstieg der Neuzulassungen um 11 Prozent. Besonders erfolgreich war außerdem der sportliche Geländewagen Cayenne, dessen Anstieg bei den Neuwagen bei 16,5 Prozent beziehungsweise 6.091 verkauften Modellen lag. Noch größer war mit 30,9 Prozent die Steigerung beim Panamera. Von diesem Wagen wurden im vergangenen Jahr wurden im vergangenen Jahr 3.391 Ausführungen neu zugelassen. In der Klasse der Mittelmotorsportwagen konnten ebenfalls Steigerungen erreicht werden. Dabei lag der Plus beim Boxster und beim Cayman immerhin bei 3,6 Prozent.

Daher war der Vorsitzende der Geschäftsführung von Porsche Deutschland, Klaus Zellmer, sehr zufrieden. Allein schon durch die Einführung des Panamera Diesel war der Ausbau des Marktanteils möglich. Außerdem ist der neue 911 sensationell gut in den Markt gestartet. Nun werden für dieses Jahr weitere Impulse erwartet, was schon durch den Deutschland-Start der Coupe-Variante deutlich wird. Erhältlich ist dieser Wagen, dem das neue Cabriolet in zwei Varianten im März folgt, bereits seit Dezember 2011.

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