Markt für Porsche: China wird die USA überholen

China als Zukunftsmarkt für Porsche 300x225 Markt für Porsche: China wird die USA überholenRasant hat das Wachstum in China an Fahrt gewonnen und nimmt auch in der kommenden Zeit zu. Allein die ersten drei Monate haben zu einer Steigerung des Absatzes von 38 Prozent geführt. Insgesamt bedeutete dies, dass im ersten Quartal 2012 insgesamt 7121 Porsche verkauft worden sind.

Der Markt in China wird so stark anwachsen, dass dieser die USA im kommenden Jahr stärker als der der USA sein wird. Auch wenn die Konjunktur nicht ganz so stark ist, so blickt man voller Zuversicht bei der Volkswagengruppe auf den chinesischen Markt. So wird erwartet, dass das Wachstum des Marktes einen Wert von fünf bis zehn Prozent erreichen kann. Dies verkündete jetzt der chinesische Vertriebschef, der sich wie viele auf die internatonale Automobilausstellung, die in wenigen Stunden eröffnet wird.

Gleichzeitig rückt die chinesische Stadt Ürümgi, die im Nordwesten von China in der Region Xinjiang liegt, am Montag in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Dort wird ein Vertrag für ein neues VW-Werk unterzeichnet. Anwesend sein werden Kanzlerin Angela Merkel und der Regierungschef von China, Wen Jiabag. Zwar soll noch nicht feststehen, welche Modelle vom Band laufen werden. Doch immerhin laufen Planungen darauf hinaus, dass in diesem Werk zwischen 20.000 und 50.000 Wagen hergestellt werden soll. Investiert werden soll ein Betrag von etwa 240 Millionen Euro, was in China rund zwei Milliarden Yuan bedeutet. Damit verwirklicht das Wolfsburger Autohaus seine Strategie weiterhin, einen stärkeren Absatz in China zu erreichen. Schließlich werden Wagen der Oberklasse noch immer gern in China ausgesucht, was schon der Steigerung des Absatzes um 38 Prozent deutlich wird.

Während einige Kreise bei Porsche eher vorsichtig sind, rechnen andere Kreise mit einer Steigerung des Wachstums im zweistelligen Bereich. Bevorzugt werden der Geländewagen Cayenne und die Limousine Panamera auf dem Markt verkauft, der vielleicht schon dieses Jahr zur Nr. 1 für Porsche werden lässt.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Behandlung wie Konkurrent erforderlich

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Behandlung wie Konkurrent erforderlichGedacht war es als problemlose Übernahme, die innerhalb kürzester Zeit über die Bühne gehen sollte. Nun wird die Übernahme von Porsche nicht nur für VW zu einem Problem. Dazu verläuft nämlich die Übernahme inzwischen zu schleppend, so dass beide Autobauer inzwischen die Nachteile zu spüren bekommen. Ein Austausch von Technologien ist inzwischen durch die Unternehmen ist inzwischen auch nicht mehr so einfach möglich. So behandelt der Wolfsburger Autokonzern Porsche als einen externen Partner im Hinblick auf den Technologietransfer. Dadurch kann auch zum Nulltarif keine Technik mehr ausgetauscht werden. Dies bestätigte jetzt Michael Macht, der Vorstand der Konzernproduktion, während eines Gespräches mit FTD.

Es muss dabei eine akribische Wert-Leistungsermittlung erfolgen, der anschließend die Rechnungsstellung folgt. Dies bedeutet natürlich einen hohen verwaltungstechnischen Hintergrund gerade im Hinblick auf das Tagesgeschäft. Das untermauert die Zielsetzung von einer beschleunigten Eingliederung des Stuttgarter Autobauers bei VW.

Noch immer gibt es steuerliche Hürden, die die Übernahme unmöglich machen beziehungsweise erst ab 2014 steuerfrei ermöglichen. Der Wolfsburger Autobauer versucht jetzt Auswegen aus dieser komplizierten Situation, wobei es allerdings schon in Kürze mit einer Entscheidung zu rechnen ist. Gerade im Hinblick auf den Technologie-Austausch wird es hilfreich sein, wenn Porsche in den Wolfsburger Autokonzern integriert wurde.

Bis zu diesem Zeitpunkt werden allerdings noch Synergien verschenkt. Die Kosten dafür liegen bei etwa 700 Mio. Euro. Um eine weitere Klagewelle von Aktionären zu verhindern, müssen daher hinsichtlich der Technologie interne Verrechnungen durchgeführt werden. Erforderlich ist dafür ein akribisches Dokumentieren des Technologieaustausches, da eine Genehmigungspflicht für Teilauslieferung vorliegt.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Weiterer Aufwärtstrend im Februar bei Porsche

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Weiterer Aufwärtstrend im Februar bei PorscheNachdem es bereits im Januar einen Aufwärtstrend beim Absatz zu verzeichnen gab, hat sich dies jetzt im Februar fortgesetzt. Jetzt sind die neuen Daten für den Monat Februar ermittelt worden. Gegenüber den Daten vom Februar 2011 konnte der schwäbische Hersteller von Sportwagen den Absatz gleich um ein Viertel steigern. Genauer gesagt lag die Steigerung einem Anteil von 19,4 Prozent, was einen Absatz von 8.846 von Fahrzeugen bedeutet. Erneut hat das Unternehmen einen Monat mit einem Rekord abgeschlossen. Dies bedeutete gleichzeitig, dass das Unternehmen weltweit den verkaufsstärksten Monat Februar in der Geschichte des Unternehmens erreichen konnte.

Ausgewirkt hat sich die Steigerung auf alle Verkaufsregionen der Welt, die ihre Absatzwerte noch über die Werte im Vorjahr bringen konnten. Beispielhaft zeigt sich der Raum Asien-Pazifik, wo im Februar insgesamt 3.393 abgesetzt werden konnten. Prozentual lag die Steigerung bei 43,4 Prozent. Besonders kauffreudig waren die chinesischen Autofahrer, die insgesamt 2.288 Neuwagen erwarben und somit dem schwäbischen Wagenbauer ein Absatzplus von 74 Prozente beschert.

Nicht ganz so hoch war das Plus für den europäischen Markt, doch es ist vorhanden. In Europa betrug die Steigerung 11,5 Prozent, was einen Absatz in Höhe von 2.963 Modellen bedeutete. Dagegen schoss der Absatz in Russland auf 58 Prozent hinauf.

Unter allen verkauften Modellen lag der 911 Carrera an der abgesetzten Wagen. Demzufolge lag die Steigerung aus bei insgesamt 42,8 Prozent. Auch beim Panamea und beim Cayenne konnten Steigerungen des Absatzes um 37,5 Prozent beziehungsweise 14,6 Prozent festgestellt werden.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Verletzung der Pflichten als Chef des Aufsichtsrates

Ferdinand Piech 300x209 Verletzung der Pflichten als Chef des AufsichtsratesFest steht jetzt, dass bei dem Porsche-Aufsichtsrat Ferdinand Piech eine Verletzung seiner Pflichten vorliegt. Dies gibt den Klagen auf Schadensersatz neue Nahrung. Daraus kann möglicherweise sogar ein Zwang die Folge sein, dass Ferdinand Piech beklagt wird.

Es war nur eine Äußerung, die beiläufig im Jahr 2009 gefallen ist. Und doch könnte sich genau das jetzt zum großen Nachteil von Ferdinand Piech entwickeln. Zeitlich war es nach der Übernahmeschlacht, die zwischen VW und Porsche tobte. Damals gab er an, dass es ihm nicht gelungen sei, sich Klarheit zu verschaffen, was Optionsgeschäfte und die Risiken angeht. Auch wusste er nichts über die Höhe der Risiken in Verbindung mit dem damaligen Chef von Porsche Wendelin Wedeking. Dieser hatte ohnehin zuvor vergeblich versucht, eine Übernahme des Wolfsburger Autokonzerns VW zu erreichen.

Nun fiel in dieser Woche am Oberlandesgericht Stuttgart ein Urteil im Hinblick auf die Äußerungen von Piech. Auf der Grundlage dieser Äußerungen hat Dr. Piech damit bekräftigt, dass er seine Pflichten als Aufsichtsrat in schwerwiegender Weise verletzt hat. Schließlich ist eine der wichtigsten Pflichten von Mitgliedern im Aufsichtsrat, Geschäfte zu erfassen und hinsichtlich ihrer Bedeutsamkeit zu beurteilen. Von einer Entlastung des Aufsichtsrates kann also keine Rede mehr sein.

Sollte das Urteil rechtskräftig werden, ist hier von einer nachhaltigen Wirkung auszugehen. Es könnte sich ein Prozess gegen Porsche anbahnen, der ähnliche Dimensionen erreicht, wie bei dem Prozess Breuer/Kirch. Schon jetzt allein laufen Schadenersatzklagen in Milliardenhöhe. So wollen allein die 72 institutionellen Anleger, vertreten durch eine Münchener Kanzlei, einen Schadenersatz in Höhe von etwa 1,8 Milliarden Euro. Den Klagegrund stellt dabei die mangelnde Information durch Porsche dar. Mit einer weiteren Zunahme der Klagen wird jedoch nicht gerechnet, da eine unmittelbare Haftung nicht von dem Urteil betroffen war.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Rückrufaktion bei Porsche

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Rückrufaktion bei PorscheIn dem Umfang hat es noch nie eine Rückrufaktion bei Porsche gegeben. Jetzt müssen der schwäbische Autohersteller ungefähr 100.000 Besitzer eines Cayenne anschreiben und um deren Vorführung in den entsprechenden Werkstätten bitte. Es handelt sich dabei um Modelle, die in den Jahren 2011 und 2012 hergestellt worden.

Der Grund liegt in Qualitätsmängeln, die beim Verriegelungssystem der Frontscheinwerfer des Cayennes aus den beiden Baujahren festgestellt wurden. Das hat das Stuttgarter Unternehmen jetzt am Freitag mitgeteilt. In seltenen Fällen wäre es möglich, wie jetzt bei internen Qualitätsuntersuchungen herausgekommen ist, dass ein Lösen der Frontscheinwerfer möglich wäre. Bereits für 40 Fälle konnte ein derartiger Vorgang bereits bestätigt werden, so dass sich das Scheinwerfermodul gelöst hätte. Ein loser Scheinwerfer konnte wiederum in 5 Fällen festgestellt werden. Daraus könne jedoch noch nicht genau abgeschätzt werden, an wie vielen Fahrzeugen tatsächlich eine Reparatur erforderlich ist.

Entsprechend ihrer Angaben werden die Halter beziehungsweise Kunden jetzt angeschrieben und darüber informiert, dass die Fahrt in die Werkstatt für
sie kostenlos ist. Sie müssen damit rechnen, dass die Reparatur etwa 45 Minuten Zeit in Anspruch nimmt.

Bei dem Autohersteller ist eine Aktion mit einer derart hohen Anzahl an betroffenen Wagen bisher noch nicht vorgekommen. Es erklärt sich allerdings mit einem Blick auf die Zahl der Wagen, die hergestellt wurden. Weltweit waren dies etwa 120.000 Wagen, was zum Ergebnis führt, dass ein Cayenne mittlerweile jeden zweiten Porsche darstellt. Somit wurde der Wagen, unter anderem auch in China zu einem echten Verkaufsschlager. Dem kommt jetzt auch eine hohe Bedeutung zu, da gerade in China der Markt rasant wächst und somit von hoher Wichtigkeit für den Autohersteller ist.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Porsche so gut wie noch nie gestartet

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche so gut wie noch nie gestartetDer schwäbische Hersteller von Sportwagen ist so gut wie noch in keinem Jahr zuvor in ein neues Jahr gestartet. Ausgeliefert wurden im ersten Monat des Jahres 2012 insgesamt 9.613 Fahrzeuge an Kunden auf der ganzen Welt. Dies bedeutete zugleich eine Steigerung um 4,8 Prozent gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr. Dies hat das Unternehmen in der vergangenen Woche in Stuttgart mitgeteilt.

Wie der Sportwagenhersteller außerdem mitteilte, konnte das Unternehmen einen Zuwachs weltweit verzeichnen. Am meisten hat der Absatz mit 16 Prozent in Deutschland angezogen. Eine Steigerung des Absatzes um immerhin 6,3 Prozent ebenso in den USA und in Europa verbuchten die Schwaben in diesen Regionen. Keine große Bewegung war bei den Absätzen beziehungsweise Auslieferungen in China festzustellen. Ganz im Gegenteil war hier sogar eine Stagnierung zu bemerken, die bei 0,1 Prozent lag. Den Grund sah das Unternehmen Porsche in den Feiertagen, die das chinesische Neujahrsfest mit sich brachte.

Nach Modellen lag der größte Zuwachs beim sportlichen Geländewagen Cayenne. Immerhin wurden etwa 4.900 Wagen abgesetzt, was allein schon dazu führt, dass im Leipziger Werk jetzt erstmals drei Schichten gefahren werden.

Ebenso trugen die neuen Modelle aus der Baureihe 911 erheblich dazu bei, dass der Absatz gesteigert werden konnte. In diesem Jahr konnten im Januar über 1.500 Wagen an Kunden weltweit ausgeliefert werden. Gleichzeitig bedeutete dies eine Steigerung von 14,9 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr. Das Highlight bildeten hier 432 Wagen, die allein vom neuen 911 Carrera S zur Auslieferung gelangten.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Doch keine Erweiterung der Modellpalette bei Porsche

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Doch keine Erweiterung der Modellpalette bei PorschePorsche hat sich vorgenommen, weiter zu wachsen und dazu eine Strategie entwickelt. Doch die hohe Nachfrage verändert die Welt bei Porsche ein wenig, so dass die geplante Modellerweiterung ruht. Dabei sollten diese Modelle den Weg in neue Segmente öffnen. Jedoch fand eine Überprüfung im Hinblick auf die Wachstumsstrategie statt, um herauszufinden, in welchen Segmenten das Unternehmen neu punkten könnte. Allerdings ist es so, dass eine Vielzahl von Produkten neu auf den Markt gekommen ist. Jetzt sollen diese Produkte auf dem Markt erfolgreich eingeführt werden. Anschließend soll die Erweiterung der Produktenwelten auf neue Segmente geprüft werden.

Noch im Jahr 2011 hatte der Sportwagenbauer Porsche auf sich aufmerksam gemacht, weil er zwei neue Wagen vorgestellt hat, die in unterschiedlichen Segmenten etabliert werden sollten. Diese Pläne entsprechen jedoch nicht mehr der Aktualität. Eingeplant war dabei unter anderem ein Roadster nach dem Vorbild des 550 Spyder, der für die Senkung der Preispalette stehen sollte. Bisher beginnt diese ja bei einem Wert von etwa 50.000 Euro. Sogar zur IAA war von der Durchführung dieser Baureihen noch geglaubt worden.

Als Kehrtwerde sei die Absage nun nicht zu werten, wie sich der Vertriebschef des Unternehmens jetzt äußerte. Schließlich sei die Einführung des neuen Spyders noch nicht endgültig beschlossen gewesen, da es zuvor zu einer Sichtung von Trends gekommen war. Das es zum Verwerfen der Idee gekommen ist, lag an einer Vielzahl von Faktoren, so dass letztendlich kein harmonisches Bild ergeben hätte. Zudem steht außerdem jetzt endgültig fest, dass es für 30.000 Euro keinen Porsche geben wird. So kann sich der schwäbische Automobilhersteller ganz auf seine aktuellen Aufgaben konzentrieren und an einer weiteren Steigerung des Absatzes arbeiten.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)

Leipziger Porschewerk – absolutes Topjahr seit Beginn der Arbeit

Porsche wertet den Standort Leipzig auf 300x159 Leipziger Porschewerk   absolutes Topjahr seit Beginn der ArbeitSeit das Leipziger Werk gegründet wurde, ist man in der Arbeit immer besser geworden. Mit dem Jahr 2011 konnte nun das erfolgreichste Geschäftsjahr abgeschlossen. In den vergangenen 12 Monaten des letzten Kalenderjahres wurden insgesamt 93.838 Fahrzeuge hergestellt. Dabei wurden vom Modell Porsche Cayenne 62.004 Wagen und vom Panamera 31.834 Wagen angefertigt. Für das Werk bedeutete das eine Steigerung um 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Inzwischen wird laut dem Produktionsvorstand davon ausgegangen, dass auch das Kalenderjahr 2012 zu einer Steigerung der Fertigung führen könnte.

Von der Möglichkeit, Ihren Wagen vor Ort abholen zu können, machten mehr als 2400 Kunden Gebrauch. Auf diese Weise konnten Sie zum einen die Möglichkeit nutzen, den Rundkurs am Leipziger Werk zu testen. Doch auch das Offroad-Gelände wurde häufig durch die Fahrer genutzt.

In diesem Jahr feiert das Leipziger Werk nun sein zehnjähriges Jubiläum und krönt damit eine Erfolgsgeschichte, an deren Entwicklung weiter gearbeitet wurde und wird. Damit die Wagen des Panamera und des Cayenne sich in optimaler Qualität auf der Straße befinden, arbeiten nunmehr mehr 900 Mitarbeiter an der Verwirklichung der Ziele. Auch in diesem Jahr ist die Arbeit des Werkes von einer hohen Nachfrage bestimmt. Daher hat man sich inzwischen entschlossen, dass nunmehr in drei Schichten gearbeitet wird. Dies ermöglicht eine tägliche Produktion von 500 Fahrzeugen.

Für das kommende Jahr warten daher auf das Porsche-Werk in Leipzig einige weitere Aufgaben. Zum einen sollen Mitarbeiter auf das neue Schichtsystem eingestellt werden. Außerdem soll das Logistiksystem darauf umgestellt werden, dass mehr Modelle in Leipzig vom Band laufen. Doch auch anderen Bereiche müssen entsprechend an die erhöhte Produktion angepasst werden. Zudem ist geplant, dass die Produktion an diesem Standort um ein weiteres Modell erweitert werden soll.

VN:F [1.9.17_1161]
Bewerten Sie diesen Artikel
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)