Baldige Entscheidung über den Porsche-Kauf

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Baldige Entscheidung über den Porsche KaufSchon bald will der Aufsichtsrat von VW, dem größten europäischen Autohersteller, den Kauf von Porsche auf die Tagesordnung setzen.

So wurde für den 14. Februar 2012 eine Sondersitzung einberaumt. Dann wird das Gremium über den Plan informiert. Inzwischen liegt sogar dem Bundesfinanzministerium der Entwurf zur Übernahme des Sportwagenbauers vor. Festgelegt wurde darin, dass eine Zwischenholding eingeschaltet wird, was zu Ersparnissen in dreistelliger Millionenhöhe führt. Offiziell wurde über diesen zeitlichen Ablauf von Seiten VWs noch nicht berichtet.

Fallen gelassen wurde inzwischen der ursprüngliche Plan der Fusion der beiden großen Autobauer. Zu viele Milliardenklagen wurden durch Investoren gegen den schwäbischen Autobauer eingereicht. Doch auch der neue Plan ist noch umstritten, da einige Kläger auch dieses verhindern wollen. Dabei soll ein Arrest-Antrag es verhindern, dass die Übernahme stattfindet. Dies wurde jetzt durch einen Anwalt verkündet, der die Vertretung von internationalen Investoren übernommen hat. Es geht insgesamt um mehrere Milliarden, die es beim ersten Versuch es zu erheblichen Kursverlusten kam.
Es wird sogar von einer angedrohten Pfändung gesprochen, der von Seiten von Volkswagen jedoch keine juristische Wertigkeit beigemessen. Zudem nennt die Porsche Holding einen Anteil von 50,7 Prozent am VW-Konzern sein Eigen. Dies bietet erhebliches Potential zur Zahlung von Forderungen für den Schadensersatz.

Dabei waren die Vorzeichen einmal umgekehrt. So wollte der schwäbische Autobauer einmal den Konzern VW schlucken. Seit dem Jahr 2005 erfolgte der schrittweise Einkauf des Sportwagenbauers in Wolfsburg ein. Gleichzeitig erfolgte die Sicherung von Optionen. Als es im Jahr 2008 offenkundig wurde, was Porsche vorhatte, war eine Explosion des Marktes mit Stimmrechten von VW die Folge. Teilweise mussten Investoren dabei einen hohen Verlust verzeichnen. Im Endeffekt führte dies zu einer Vielzahl von Klagen, die vor den Landgerichten Stuttgart und Braunschweig anhängig sind. Ihr Streitwert liegt bei insgesamt 4,1 Milliarden Euro.

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Porsche plant in der Zukunft noch mehr Sportwagen

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche plant in der Zukunft noch mehr SportwagenSchon jetzt hat der schwäbische Sportwagenbauer ein großes Angebot an Sportwagen, das stets seine Fans findet. Doch jetzt soll das Angebot der Modellreihen erweitert werden. Insgesamt sieben Modellreihen sollen dann das Bild der Sportwagenwelt beherrschen. Begonnen wird dabei im Jahr 2013, wobei der kleine Geländewagen Cajun zur Porsche-Familie hinzukommen wird. Außerdem wird der Plug-in-Hybrid-Supersportwagen 918 ab dem kommenden Jahr verstärken.

Porsche-Chef Matthias Müller erklärte jetzt in Detroit, dass das Angebot noch mehr erweitert werden würde. Dabei dreht es sich beispielsweise um einen kleinen Sportwagen, der offen präsentiert wird. Dieser soll sich an dem legendären Porsche 550 Spyder orientieren. Dabei ist allerdings eine Frage im Hinblick auf das Produktportfolio noch ungeklärt. Verträgt sich dieses Modell mit dem Angebot des Hauses, da es zu einer Spreizung nach unten kommen könnte.

Für problemlos wird die Einführung eines reinrassigen Sportwagen empfunden, der sich an dem Modell 959 orientiert, dass in den 80er Jahren auf den Markt kam. Der Preis dürfte dabei zwischen 300.000 und 400.000 Euro liegen. Damit wäre die Lücke geschlossen, die sich bei den derzeitigen Planungen auftut. Für den jetzigen GT2 werden etwa 250.000 Euro fällig, während für den geplanten 918 ein Kaufpreis von 768.000 Euro zu zahlen ist.

Geplant ist außerdem auch ein Wachstum bei der Palette der Motoren. Etwa im Jahr 2014 könnten in den Wagen Boxster/Cayman Vierzylinderbenziner eingesetzt werden. Damit könnte eine noch deutlichere Abgrenzung der Baureihen gegenüber den 911-Modellen erfolgen.

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Die Übernahme von Porsche – VW drückt auf’s Tempo

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Die Übernahme von Porsche   VW drückt aufs TempoEs ist ein Milliardendeal. Und deswegen drückt VW jetzt auf das Tempo. Anvisiert wird im Laufe des Jahres die Übernahme des Sportwagenherstellers Porsche durch VW. In diesem Jahr soll nach Informationen des Spiegels ein Kauf der restlichen Anteile an dem Unternehmen erfolgen. Bisher wurde dies durch zwei Probleme blockiert, für die jetzt eine Lösung gefunden wurde.

Ferdinand Piech, Aufsichtsratschef von VW, hat es sich zum Ziel gesetzt und ist diesem jetzt näher denn je gekommen. Es soll die Übernahme vom Sportwagenhersteller Porsche erfolgen. Geplant ist dies in Verbindung mit Volkswagen Stammaktien. Bereits zu diesem Zeitpunkt gehören dem VW-Konzern knapp 50 Prozent der Aktien des Stuttgarter Unternehmens. In diesem Jahr soll nun die Übernahme der restlichen Aktien erfolgen. Für die Aktien soll ein Preis von 3,9 Milliarden Euro gezahlt werden. Dem Spiegel wurde das jetzt durch Informationen übermittelt, wobei es sich bei den Übermittlern um Top-Manager handeln soll.

Die bisher existierenden zwei Hürden bei der Übernahme sind wohl jetzt ausgeräumt. Erst zum Ende des Jahres 2014 wäre ein steuerfreier Kauf der Anteile von Porsche möglich gewesen. Bei einem Kauf zu einem vorherigen Zeitpunkt würde für VW eine Zahlung von über einer Milliarde Euro an Steuern fällig werden. Inzwischen kann die Summe nach intensiven Suchen erheblich niedriger ausfallen. Nunmehr soll eine Zwischenholding die Anteile erwerben und halten. Jetzt wird nur noch auf das Akzeptieren dieses Weges durch die Steuerbehörden gewartet. Liegt das OK vor, wird das Geschäft schnellstmöglich abgewickelt.

Innerhalb des VW-Konzerns soll, nach Forderung des Betriebsratsvorsitzenden Uwe Hück, die Marke eigenständig weiter agieren können. Um das sicherzustellen, soll ein Zusatzvertrag aufgesetzt werden. Außerdem könnte der Betriebsratsvorsitzende einen Posten im Aufsichtsrat bekommen. Damit könnten die Interessen der Mitarbeiter besser gewahrt bleiben.

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Porsche Klagen – Gut für Kleinanleger

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche Klagen   Gut für KleinanlegerSchon mehrfach haben Investoren mit institutionellem Hintergrund Klage gegen den Sportwagenhersteller eingereicht. Den Status eines Präzedenzfalls könnte jetzt eine dieser Klagen erreichen.

Gerade mehrere Investmentfonds haben seit 2008 Klagen gegen die Porsche Holding AG eingereicht. Erneut war dies jetzt am 30. Dezember 2011 der Fall. Beim Stuttgarter Landgericht traten jetzt vier Fondsgesellschaften zu diesem Zweck an, so dass jetzt dort vier anhängige Klagen liegen. Alle richten sich gegen den Autobauer und sind infolge der missglückten Fusion mit VW entstanden.

Noch im Oktober 2008 sollte der Anteil an VW so erhöht werden, dass dieser bei 75 Prozent liegen sollte. Zur Folge hatte dies einen Kursanstieg auf 1000 Euro, nachdem der Wert vorher bei 800 Euro gelegen hatte. Den klagenden Parteien verweisen darauf dass es Verletzungen der Transparenzvorschriften im Aktienrecht gegeben habe. Schließlich habe der Konzern Optionspositionen aufgebaut, um den Kauf von Anteilen zu untermauern. Somit erfolgte eine Absicherung des Hauses gegen Kursanstiege. Dagegen erfolgte ein Verkauf von Aktien zu Höchstpreisen an Kleinanleger. Jedoch wurde seitens des Hauses dementiert, dass es zu einer Übernahme von VW durch den Sportwagenbauer kommen könnte.

Dadurch, dass der Klägerkreis von Investorenprofis immer größer wird, können sich nun auch die privaten Anleger bessere Chancen ausrechnen und Ansprüche geltend machen. Würde aus den Klagen als Urteil feststehen, dass der Autobauer seinen Aufgaben in Punkto Mitteilungsrecht nicht ordnungsgemäß nachgekommen ist, wäre ein Präzedenzfall geschaffen worden. Auf diesen Fall könnten sich nun auch die privaten Anleger beziehen, wenn sie ihre Ansprüche geltend machen möchten. Sie müssten allerdings trotzdem vor Gericht ziehen, da noch Einzelfragen zu klären wären.

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Verkaufsrekord in Deutschland – Knapp 19.000 Neuzulassungen in Deutschland

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Verkaufsrekord in Deutschland   Knapp 19.000 Neuzulassungen in DeutschlandIm Jahr 2011 konnte die Dr. Ing. h.c.F. Porsche AG einen neuen Rekord an Zulassungen verzeichnen. Insgesamt 18.690 Fahrzeuge wurden in Deutschland zugelassen, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 15 Prozent bedeutet. Für Porsche Deutschland war es in der Geschichte des Unternehmens das beste Ergebnis von neu zugelassenen Fahrzeugen.

Diese Erfolgsnachricht zieht sich durch alle Modelle von Porsche. Mit 6.993 Neuzulassungen lag der Porsche 911 an der Spitze der Modelle des Hauses. Dies bedeutet einen Anstieg der Neuzulassungen um 11 Prozent. Besonders erfolgreich war außerdem der sportliche Geländewagen Cayenne, dessen Anstieg bei den Neuwagen bei 16,5 Prozent beziehungsweise 6.091 verkauften Modellen lag. Noch größer war mit 30,9 Prozent die Steigerung beim Panamera. Von diesem Wagen wurden im vergangenen Jahr wurden im vergangenen Jahr 3.391 Ausführungen neu zugelassen. In der Klasse der Mittelmotorsportwagen konnten ebenfalls Steigerungen erreicht werden. Dabei lag der Plus beim Boxster und beim Cayman immerhin bei 3,6 Prozent.

Daher war der Vorsitzende der Geschäftsführung von Porsche Deutschland, Klaus Zellmer, sehr zufrieden. Allein schon durch die Einführung des Panamera Diesel war der Ausbau des Marktanteils möglich. Außerdem ist der neue 911 sensationell gut in den Markt gestartet. Nun werden für dieses Jahr weitere Impulse erwartet, was schon durch den Deutschland-Start der Coupe-Variante deutlich wird. Erhältlich ist dieser Wagen, dem das neue Cabriolet in zwei Varianten im März folgt, bereits seit Dezember 2011.

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Nur unterdurchschnittliche Zunahme der Aktie

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Nur unterdurchschnittliche Zunahme der AktieEs ist inzwischen einige Zeit her, dass die Fusion zwischen Porsche und VW gescheitert ist. Doch sind mittlerweile Schadensersatzforderungen laut geworden. Das wiederum hatte zur Folge, dass sich die Aktien von Porsche am heutigen Monat nicht so wie erwartet entwickelt haben. Es waren nur 0,24 Prozent, um die die Anteile des Hauses zugelegt haben. Der Preis beträgt nunmehr 41,45 Euro. Gleichzeitig erlebte der Dax eine Erhöhung um ungefähr ein Prozent.

Als Folge der gescheiterten Fusion droht dem Sportwagenbauer Porsche nun eine Klage. Diese geht von mehreren Investmentfonds aus und soll einen Schadensersatz von etwa zwei Milliarden Euro einbringen. Der Anlass für diese Klage ist das Scheitern des Versuches seitens des Sportwagenbauers, VW zu übernehmen. Das wurde im Jahr 2008 versucht, obwohl der Konzern VW wesentlich größer als Porsche ist. Eine Frankfurter Kanzlei ließ jetzt den Grund verlauten, warum der Weg der Klage gewählt wurde. So sei zunächst verheimlicht worden, was Porsche SE überhaupt vorhabe. Die Folge davon waren zu einem späteren Zeitpunkt Kursturbulenzen.

Jedoch wurden bereits Klagen mit diesem Hintergrund eingereicht. Das die Welle der Klagen weiter ansteige, sei natürlich nicht besonders angenehm, wenn die Kursentwicklung betrachtet wird. Zwangsläufig ergibt sich aus dieser Entwicklung auch eine leichte Risikoerhöhung für die Holding. Nicht störend soll sich das auf die angekündigte Steigerung des Absatzes auswirken. Der Anstieg geht konform mit den Kommentaren der letzten Zeit, die alle durchweg positiv waren. Demzufolge dürfte sich die Handelsspanne zurzeit zwischen etwa 40 und 43 Euro bewegen.

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Angestrebtes Ziel für 2012 – Absatzsteigerung um mehr als 6,5 Prozent

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Angestrebtes Ziel für 2012   Absatzsteigerung um mehr als 6,5 ProzentEine Weltmarkt-Prognose hat eine Steigerung des Absatzes von 6,5 Prozent vorhergesagt. Diese Prognose will der Sportwagenhersteller Porsche übertreffen.

Geht man den Aussagen eines stabilen Szenarios nach, wird der Pkw-Absatz im Jahr 2012 weltweit eine Steigerung von 6,5 Prozent erleben. Ausgegangen wird dabei von 66 Millionen verkauften PKW. Erstellt wurde dieses Szenario durch das Marktforschungsinstitut Polk. Bekannt wurde dies jetzt in einer Vorabmeldung der Fachzeitschrift “Automotive News Europe”, in der Vertriebs- und Marketingvorstand Bernhard Maier zitiert wird. Es sei dabei immer so gewesen, dass sich Porsche immer besser als der Markt entwickelt hat. Das einzige Problem, was nicht richtig einzuschätzen ist, stellt die Schuldenkrise dar. Auch wenn die Unsicherheit teilweise schon etwas größer ist, hat sich das Unternehmen gut auf alle Situationen vorbereitet. So könne laut dem Vorstand ein Aufschwung ebenso gut wie ein Abschwung abgefedert werden.

Schon das Jahr 2011 hat sich als bedeutend erwiesen, da es zum besten Jahr wurde, dass das Unternehmen in der Geschichte des Hauses erlebt hat. Geht man von den bisher ermittelten Zahlen aus, könnte das Plus gegenüber dem Jahr 2010 bei über 20 Prozent liegen. Das bedeutet, dass Auslieferungen einen Stand von über 115.000 Einheiten erreichen werden, gegenüber 97.000 Auslieferungen im Jahr 2010. Dabei war im Jahr 2011 Südostasien mit 76 Prozent einer der erfolgreichsten Wachstumsmärkte gewesen. Bisher war das beste Jahr 2007, wo es 103.000 Auslieferungen erreicht worden waren.

Von besonderer Bedeutung für das Wachstum des Hauses ist der US-Markt. Hierbei wird die Steigerung des Absatzes für das zweite Halbjahr 2012 anvisiert. Dann wird der Klassiker unter den Sportwagen, der 911, im Norden von Amerika zur vollen Auslieferung zur Verfügung stehen.

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Porsche und VW: Weg der Fusion noch nicht geklärt

Die Fusion von VW und Porsche rückt näher 300x225 Porsche und VW: Weg der Fusion noch nicht geklärtGeplant war zunächst, dass eine Fusion zwischen der Porsche Holding und VW über einen Aktientausch zustande kommt. Dieser Plan, der seit dem Sommer 2009 als bevorzugte Variante zur Verschmelzung der beiden Unternehmen galt, ist jedoch im Spätsommer 2011 endgültig gescheitert. Das Problem lag in Fragen hinsichtlich der rechtlichen und steuerlichen Natur. Auf der Suche nach einem neuen Weg zur Fusion kommen die beiden Firmen laut Insider derzeit nicht weiter. Es stehen ungeklärte Fragen im Raum, wie jetzt eine Person aus dem engeren Umkreis der Firmen verlauten lies. Dabei sollte eine Präsentation neuer Möglichkeiten zur Fusion der beiden Unternehmen noch in diesem Jahr erfolgen. Doch auch weitere informierte Personen vertreten die Auffassung, dass mit Fusions-Vorschlägen in diesem Jahr nicht mehr zu rechnen sei.

So wird es frühestens im November 2012 dazu kommen, dass VW die Oberhand über den Sportwagenbauer Porsche gewinnen wird. Erst dann kann eine Option zum ersten Mal gezogen werden. Zeit dafür hat der Wolfsburger Autobauer dann bis zum Jahr 2015, um die letzten Anteile am Sportwagenbauer zu übernehmen, die noch nicht VW gehören. Wird diese Option bis zum Jahr 2014 gezogen, sind hohe Belastungen durch Nachforderungen im steuerlichen Bereich die Folge. Dazu trägt die derzeitige Rechtslage bei. Wäre die Fusion über den Aktientausch durchgeführt worden, wären diese Kosten vermieden worden.

Werden die Kräfte dann zusammengeführt, können beide Unternehmen einiges erreichen. Derzeit wird von Synergieeffekten in Höhe von etwa 700 Millionen Euro ausgegangen. Dies kommt schon dadurch, dass die Entwicklung und der Einkauf zusammen erfolgen können. Auch könnte eine Synchronisation der Produktion erfolgen.

Daran wird deutlich, wie eilig es den Unternehmen ist, dass diese Fusion zustande kommen kann. Vorher kann kein Unternehmen diese möglichen Einsparungen realisieren, da sie immer noch auf eigene Rechnung arbeiten.

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