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Published 12. Januar 2022

Porsche legt beim 911 nach. Kurz nach dem Coupé rollt im März auch das Cabrio zum Händler. Anders als bisher zeigen beide Varianten das exakt gleiche Seitenprofil.

Eine neuartige Dachkonstruktion sorgt nun auch beim Porsche 911 Cabrio für eine coupéhafte Silhouette. Die offene Variante des gerade neu aufgelegten Sportwagenklassikers kommt im März zu Preisen ab 100.532 Euro in den Handel.

Für die Möglichkeit zum offenen Fahren verlangt Porsche 12.500 Euro Aufpreis gegenüber dem Coupé. Im Tausch erhält der Kunde ein innovatives Verdeck, das erstmals aus Metall ist. So folgt die Dachlinie exakt dem gleichen Verlauf wie beim geschlossenen 911. Dank des Einsatzes von Magnesium ist das neue Cabrio zudem leichter als der Vorgänger mit Stoffdach. Die mit Stoff bespannte Konstruktion öffnet und schließt innerhalb von 13 Sekunden.

Die Motorenpalette entspricht der des Coupés. In der Basisversion Carrera kommt ein 3,4-Liter-Boxer mit 257 kW/350 PS zum Einsatz, der an ein manuelles Siebengang-Getriebe gekoppelt ist. Der Carrera S hat 3,8 Liter Hubraum und eine Leistung von 294 kW/400 PS, kostet aber auch bereits 114.931 Euro. Im Schnitt konsumieren die beiden Stuttgarter unter zehn Liter auf 100 Kilometer. Den Kraftstoffverbrauch weiter reduzieren kann man mit dem für rund 3.500 Euro optional erhältlichen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe.

Holger Holzer/SP-X

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